3 Biohacks zum Impotenz heilen und behandeln

 

Lange galt die Impotenz als nicht heilbar. Viele Männer verzweifelten daran. Dann kam Viagra, doch mit Viagra kamen auch die Nebenwirkungen und die Non-Responder. Doch nun scheint es natürliche Hacks zu geben, mit denen Impotenz behandelt und geheilt werden kann.

In diesem Beitrag wird deshalb näher darauf, und die dazugehörigen Fragen, wie

  • Was bedeutet Impotenz?
  • Was ist eine erektile Dysfunktion?
  • Was sind die Impotenz Symptome?
  • Was kann ich dagegen tun?
  • Welche natürlichen Mittel gibt es?
  • Ist Impotenz heilbar?
  • Wie kann ich Impotenz heilen?
  • Was gibt es sonst noch zu wissen?

eingegangen.

Wenn du jetzt neugierig geworden bist und mehr erfahren möchtest, dann lies den weiteren Artikel und stille deine Neugierde! 😉

Viel Spaß!

Einführende Worte

Impotenz Definition: Was ist Impotenz?

Was bedeutet Impotenz? Gibt „Impotenz Mann“ in Google ein und du bekommst tausende von Antworten. Impotenz ist ein Begriff, mit dem viele negative Assoziationen verbunden sind. Als impotenter Mann will niemand bezeichnet werden. Die Medizin nennt Impotenz auch erektile Dysfunktion oder Erektionsstörung. Im Klartext: Was heißt Impotenz nun? Impotenz bedeutet du kriegst keinen hoch und das über einen längeren Zeitraum. Also nicht einmal, weil du besoffen warst, sondern öfter und das regelmäßig [Beleg].

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Impotenz heilen

Drei Biohacks zum Impotenz heilen

Zum Thema Erektile Dysfunktion gibt es hier einen großen Überblick, was es ist, wie du genau herausbekommst, welche Art du hast und was du dagegen tun kannst. Im Folgenden wird ein besonderes Augenmerk auf drei Behandlungsmethoden gelegt, die auch als Biohacks durchgehen könnten und sich sehr spannend lesen. Schön an all diesen Therapieformen sind die minimalen bis gar keine Nebenwirkungen (bei richtiger und sachgerechter Anwendung), der natürliche Charakter der Ansätze und der starke wissenschaftliche Hintergrund.

Impotenz heilen Hack #1) Elektrostimulation/ Elektrotraining

Die Therapie mit funktioneller Elektrostimulation hat eine hohe Regenerationsfähigkeit für glatte Muskelzellen gezeigt und wird daher zunehmend angewendet. Elektrostimulation kann eine vorteilhafte Behandlungsoption sein, wenn die Ursache der ED mit der Degeneration der kavernösen glatten Muskulatur zusammenhängt [Beleg]. Die Elektrostimulation ist also vor allem geeignet für Männer deren glatten Muskelzellen im Schwellkörper aber auch deren Beckenbodenmuskulatur allgemein geschwächt sind [Beleg].

Drouet kam 1998 nach seinen Untersuchungen zu folgendem Ergebnis: “Die transkutane Elektrostimulation der quergestreiften Beckenbodenmuskulatur führte bei 58% der Patienten zu koitusfähigen Erektionen nach 3-monatiger Therapie (20min/Tag).” [Beleg].

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OpenStax College, Figure 28 01 06, CC BY 3.0

In der Studie wurden 252 Patienten, die sowohl eine Schwächung der glatten Muskelzellen im Schwellkörper als auch des Beckenbodens hatten, in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe erhielt dreimal in der Woche eine Elektrotherapie des Schwellkörpers und des Beckens. Die Kontrollgruppe konnte wann immer sie wollte Viagra einnehmen, wobei die maximale tägliche Einnahmedosis nicht 100mg überschreiten durfte. Nach 6 Monaten erfolgte eine einwöchige Pause (eine sogenannte „Auswaschphase“). Dann wurde über vier Wochen getestet, ob die Männer, die vor der Studie an Erektionsstörungen gelitten haben, wieder in der Lage waren, eine erfüllte Sexualität zu erleben. Bei der Frage „Hat die Therapie Ihre Erektion verbessert?“ antworteten 93 % der Männer, die die Elektrotherapie erhalten hatte mit „Ja“. In der Viagra-Kontrollgruppe wurde dies nur von 27 Prozent bejaht [Beleg].

In einer Studie von 1995 unterzogen sich 21 Patienten chronischer erektiler Dysfunktion (20/21 vasoaktive Nonresponder, heißt Viagro und co wirken nicht mehr.) täglich (3-5 x 20 min) eine transkutane funktionelle Elektromyostimulation der glatten Muskeln des Corpus Cavernosum (FEMCC) – sprich einer funktionellen Elektrostimulation. Insgesamt erreichten 4/21 Patienten (19%) wieder volle spontane Erektionen und weitere 3/21 (14%) sprachen nach FEMCC auf vasoaktive Medikamente an. Insgesamt scheiterten aber 14/21 FEMCC, darunter 2, die sich subjektiv „verbessert“ haben. Bei einer ähnlichen Gruppe von Patienten, die im gleichen Zeitraum untersucht wurden, aber keine Therapie erhielten, wurde keine spontane Verbesserung der erektilen Funktion beobachtet [Beleg]. Zugegeben das klingt in dieser Studie nach eher geringem Erfolg. Anzumerken ist aber, dass die Elekrotherapie eben auch nur für spezielle Fälle der erektilen Dysfunktion nützlich ist. Siehe hier mehr zu den möglichen Ursachen einer Impotenz hier.

In einer anderen randomisierten klinischen Studie nahmen 22 Patienten mit ED teil. Die Teilnehmer wurden zufällig in zwei Gruppen eingeteilt: Intervention (IG) oder Kontrolle (CG). Die IG-Teilnehmer erhielten insgesamt 4 Wochen lang eine funktionelle Elektrostimulation-Therapie, die in zwei wöchentliche Sitzungen von jeweils 15 Minuten Dauer unterteilt war und deren Intensität unter der motorischen Schwelle lag. Die Kontrollgruppen-Teilnehmer wurden mit einem Placebo-Gerät behandelt und folgten der gleichen Routine wie die Interventionsgruppe (IG). Die erektile Funktion wurde anhand des validierten internationalen Index der erektilen Funktion (IIEF-5) und des Erektionshärte-Scores (EHS), der vor und nach der Behandlung angewendet wurde, sowie anhand der Lebensqualität des WHOQOL-Fragebogens bewertet. Es wurden statistisch signifikante Unterschiede in IIEF-5 und EHS zwischen IG und CG nach der Behandlung sowie ein gruppeninterner Unterschied in der IG beim Vergleich der Nachbehandlungszeiträume festgestellt. Die WHOQOL ergab dies ein signifikanter Unterschied zwischen CG und IG nach der Behandlung sowie ein gruppeninterner Unterschied in der IG nach der Behandlung. Diese Studie zeigte, dass die funktionelle Elektrostimulation-Therapie die erektile Funktion und die Lebensqualität von Männern mit ED verbessern kann [Beleg, Beleg].

Eine andere Studie mit 22 impotente Patienten ergab Folgendes:

Vor der funktionellen Elektrostimulations-Therapie:

  • 0% konnten Erektion kriegen, selbst mit Caverject Injekektion in Penis nicht (Ist um einiges stärker als Viagra) und auch nicht mit Viagra

Nach 6 Monaten Elektrostimulations-Therapie:

  • 14% hatten nun volle normale Erektionen
  • 7% hatten normale Erektionen, solange sie diese tägliche Behandlung durchführten
  • 14% konnten jetzt mit Caverject Erektionen haben
    • Insgesamt 35% der Männer hat es geholfen, die selbst mit Caverject und Viagra keine Erektion bekommen konnten [Beleg, Beleg]

Eine weitere Studie mit 32 Patienten im Alter von 30-69 Jahren und einer mindestens 10-jährigen Impotenz kam zu folgendem Ergebnis:

Vor der funktionellen Elektrostimulations-Therapie:

  • 44% konnten nur mit Caverject steif werden
  • 53% wurden selbst mit Caverject nur semi-steif
  • 4% wurde selbst mit Caverject garnicht steif

Nach 6-21 Monaten Elektrostimulations-Therapie:

  • 16% hatten normale Erektionen
  • 19% hatten normale Erektionen, solange sie täglich weitermachten
  • 9% brauchten weniger Caverject solange sie täglich weitermachten
  • 10% konnten jetzt mit Caverject steif werden
  • 13% wurden steifer als vorher, aber nicht genug um zu penetrieren
    • Insgesamt 66% der Männer hat es geholfen [Beleg, Beleg]

Fazit: ein Versuch lohnt sich allemal. Ein passendes funktionelles Elektrostimulations-Gerät, was auch von Dr. Sommer empfohlen wird, findest du hier!

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Impotenz heilen Hack #2) Körperliches Training (Beckenbodentraining)

Beckenbodentraining ist inzwischen gut erforscht und scheint eine gute Alternative zu Medikamenten zu sein. Vor allem bei venösem Leck scheint es gut zu wirken, aber auch generell oder aus präventivem Charakter. Dies vor allem das es Sauerstoffversorgung des Penis verbessert. Schon 2 bis 3 Trainingseinheiten pro Woche und einem 3 bis 18- minütigen Training können zu sehr guten Erfolgen reichen. Und das innerhalb von nur 3 bis 4 Monaten [Beleg].

Impotenz-heilbar-heilen-behandeln-erektile-dysfunktion-hacksSo wurden in einer belgischen Studie von Claes/Baert 1993 150 Männer mit venösem Leck zufällig in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe wurde operiert, die zweite Gruppe trainierte die Beckenbodenmuskeln in 5 wöchentlichen Einheiten mit einem professionellen Physiotherapeuten. Die Operation war dem Beckenbodentraining weder subjektiv noch objektiv überlegen. Darüber hinaus wurde nach dem Schulungsprogramm eine signifikante Verbesserung festgestellt. 42% waren mit dem Trainings-Ergebnis zufrieden und verweigerten die Operation. Fazit: Beckenbodentraining ist eine realistische Alternative zur Operation bei Patienten mit leichten venösen Leckagen [Beleg].

In einer weiteren belgischen Studie von van Kempen et al. 2003 haben 51 Männer mit Erektionsstörungen teilgenommen. Die Gründe waren unterschiedlich, die Männer mit einem venösen Leck waren aber überproportional häufig vertreten. Die Männer waren einmal die Woche beim Physiotherapeuten und sollten dreimal täglich die Übungen zuhause selbst durchführen. Neben dem Training bekamen die Beckenbodenmuskeln eine Elektrostimulation und Biofeedback wurde eingesetzt. 4 Monate später waren 47 Prozent der Männer mit ihrer Erektion zufrieden, bei weiteren 24 Prozent hatte sich eine Verbesserung der Erektionsfähigkeit eingestellt. Da 18 Prozent die Studie vorzeitig verlassen hatten, hat sich nur bei zwölf Prozent keine Besserung gezeigt [Beleg].

Eine englische Studie von Dorey et al. 2005 untersuchte wieder zwei Gruppen, in denen die 55 teilnehmenden Männer zufällig eingeteilt wurden. Die erste Gruppe erlernten Beckenbodenübungen und ein Biofeedback wurde durchgeführt. Die zweite Gruppe erlernte die Übungen nicht. Beide Gruppen wurden zudem für einen gesünderen Lebensstil beraten. In einem Zwischenfazit nach 3 Monaten zeigte die zweite Gruppe keine Veränderungen – daraufhin erhielt auch diese Gruppe Beckenbodentraining. Weitere 3 Monate später war über alle Teilnehmer hinweg eine zufriedenstellende Erektion für 40 Prozent der Männer wiederhergestellt, bei weiteren 35,5 Prozent hatte sich die Erektionsfähigkeit verbessert. Bei knapp 1/4 der Männer zeigte sich keine Besserung [Beleg].

Auch in Deutschland wurde eine ähnliche durchgeführt. Sommer 2004 untersuchte 124 Männer mit einem venösen Leck. Die Männer wurden zufällig in drei Gruppen geteilt: Die erste machte VigorRobic, ein spezielles Beckenbodentraining, die zweite Gruppe nahm Viagra und die dritte Gruppe nahm ein Placebo ein. Nach 16 Wochen war die Erektionsfähigkeit bei 80 Prozent der VigorRobic-Gruppe verbessert, 74 Prozent bei der Viagra-Gruppe und 18 Prozent bei der Placebo-Gruppe zeigten ebenso Verbesserungen [Beleg].

Prof. Sommer hat ein Buch zu Vigorrobik veröffentlicht, in dem er die Übungen vorstellt und auch die Wirkungen. So soll das Training nach Vigorrobik unter anderem folgende positive Auswirkungen haben [Beleg]:

  • Erhöhung der Sauerstoffversorgung
  • Erhöhung des Blutzuflusses
  • Verminderung des Blutabflusses
  • Elakulationsverzögerung

Das preiswerte Buch gibt es hier!

Fazit: Alleine dieser kleine Überblick an Studien (es gibt noch mehr) lässt schon vermuten, wie effektiv das Beckenbodentraining ist, sofern deine Impotenz Ursache dazu passt. In diesem Sinne: ran an das Beckenbodentraining – ein Versuch ist es allemal wert und auf jeden Fall eine gute, unterstützende Maßnahme zu anderen Therapie-Möglichkeiten wie beispielsweise PDE-5-Hemmern. Also kauf dir das günstige Buch hier und starte sofort!

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Impotenz heilen Hack #3) Extrakorporale Schockwellentherapie (ESWT)

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Die Extrakorporale Schockwellentherapie (ESWT) ist ein fast schon revolutionäres Verfahren zur Verbesserung der sexuellen Leistung von Männern, bei dem Schallwellen mit geringer Intensität (auch als akustische Schallwellentherapie bezeichnet) verwendet werden. Dabei wird die Plaquebildung in Blutgefäßen gestört, bestehende Plaques aufgelöst und das Wachstum neuer Blutgefäße im Penis stimuliert. Dies erhöht die Durchblutung des Penis und verbessert die sexuelle Funktion. Darüber hinaus aktiviert das ESWT-Verfahren das Wachstum von neuem Nervengewebe im Penis. Dieser als Neurogenese bezeichnete Prozess erhöht die Empfindlichkeit des Penis. Da bei der ESWT Schallwellen mit geringer Intensität verwendet und nicht invasiv ist, wird es häufig als extrakorporale Stoßwellentherapie mit niedriger Intensität (LI-ESWT) bezeichnet [Beleg].

Prof. Sommer hält die ESWT ebenfalls nur für bestimmte Patientengruppen empfehlenswert und nennt hier Patienten mit einer endothelialen Dysfunktion (siehe oben) [Beleg].

Die Extrakorporale Schockwellentherapie scheint daher für Patienten mit einer vaskulären ED besonders geeignet.

Auch Prof. Dr. Hartmut Porst vom European Institute for Sexual Health (EISH), einem Privatinstitut für Urologie, Andrologie und Sexualmedizin, sieht die Extrakorporale Schockwellentherapie als geeignet für Patienten mit einer gefäßbedingten (vaskulären) Erektionsstörung, Patienen mit venösem Leck bei denen PDE5-Hemmer nicht mehr wirken und bei Patienten mit Potenzstörungen nach Operationen im kleinen Becken bei Krebserkrankungen wie Entfernung der Prostata (radikale Prostatektomie), der Harnblase (Zystektomie) oder des Mastdarms (Rektumamputation) [Beleg].

Wirksamkeit der Extrakorporale Schockwellentherapie (ESWT) liegt bei 75-80%

Im Internet kursieren viele Mythen und Gerüchte über die extrakorporale Schockwellentherapie und deren Wirksamkeit. Fakt ist, die bisherigen Studien sehen vielversprechend aus und die Wirksamkeit liegt bei mehr als 75%. Fakt ist aber auch, dass es trotz über 55 wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Schockwellentherapie, das Thema noch weitaus mehr Forschung bedarf. Zu dem Entschluss kommen zumindest einige Forscher.

Unter Urologen ist die Meinung zwiegespalten. Es gibt jene die an die ESWT glauben und sie entsprechend auch anbieten und es gibt es eben jene, die nicht an sie glauben und sie entsprechend ihren Patienten eben auch nicht anbieten.

Im Folgenden soll es einen kleinen Überblick zu der Wirksamkeit des Schockwellentherapie geben. Dazu werden einige der über 55 wissenschaftlichen Arbeiten und einige Zahlen aus der Praxis zitiert.

Gainswave spricht von über 75% Wirksamkeit

Gainswave, der größte Anbieter der USA, gibt auf seiner Website eine „Erfolgsrate“ von über 75% an. Allerdings ist das schwer zu kontrollieren [Beleg]. Es gibt daszu keine näheren Angaben. Wobei die Quote von 75% durchaus realistisch sein kann, wenn man sich die tatsächliche Studienlage anschaut.

Der Phoenix macht mehr als 93% der Kunden zufrieden

>phoenix_banner_250x250_01b_prog01estw-schalwellentherapie-erektile-dysfunktion-heilen-impotenz-heilbarAuf der Seite des Phoenix, des ersten Schockwellentherapie-Geräts für Zuhause, wird gar von einer Kundenzufriedenheit von über 93% gesprochen [Beleg]. Hier ist nochmal klar zu unterscheiden zwischen Kundenzufriedenheit der männlichen Kundschaft und Wirksamkeit für impotente Männer. Viele Kunden des Phoenix sind nicht unbedingt impotent. Im Gegenteil: sehr viele wollen einfach ihr Sex-Leben optimieren und deswegen kann es hier auch zu dieser hohen Quote von 93% kommen.

ESWT-Behandlung für 81,33% in Placebo Studie erfolgreich

Es ist bekannt, dass eine Behandlung mit Stoßwellen geringer Intensität (LiSW) die Revaskularisation verbessert. Die Methode wurde evaluiert und wird zur Behandlung der vaskulogenen erektilen Dysfunktion (ED) eingesetzt. Die vorliegende Studie zielte darauf ab, die Wirksamkeit eines linear fokussierten piezoelektrischen Stoßwellengeräts (Richard Wolf / ELvationPiezowave2) zur Behandlung von Patienten mit vaskulogener ED unter Verwendung einer neuartigen LSTC-ED®-Technik mit linearer Stoßwellengewebeabdeckung zu demonstrieren. Insgesamt 75 Patienten wurden mit dem Piezowave2-Gerät und der LSTC-ED®-Technik behandelt. Die erektile Funktion der Patienten wurde zu Beginn der Behandlung und 1 Monat nach der Behandlung anhand der modifizierten IIEF-5-Skala (International Index of Erectile Function) bewertet. Die Patienten wurden zusätzlich mit einem eigenen Fragebogen zur Behandlungszufriedenheit (TSQ) befragt. Die Studie umfasste auch eine Gruppe von 50 Patienten, die mit Placebo behandelt wurden; Die Ergebnisse beider Gruppen wurden verglichen. Der durchschnittliche IIEF-5-Score der Patienten in der Behandlungsgruppe stieg von 14,4 zu Studienbeginn auf 18,6 1 Monat nach der Behandlung. Gemäß der IIEF-5-Skala war die Behandlung bei 81,33% der Patienten (61/75) erfolgreich. Laut dem Fragebogen zur Behandlungszufriedenheit (Antworten 1 bis 3 des TSQ) war die Behandlung bei 77,3% der Patienten erfolgreich [Beleg].

Forscherteam nimmt extrakorporale Schockwellentherapie in drei Studien hintereinander unter die Lupe

Die folgenden drei Studien wurden mehr oder weniger nacheinander durchgeführt. Mehr dazu kann man hier nachlesen.

Studie 1: ESWT-Therapie erfolgreich für 75% der behandelten Männer

Da eine der zugrunde liegenden funktionellen Ursachen für ED ein schlechter arterieller Blutfluss in der Kavernose ist, stellten wir die Hypothese auf, dass die Induktion einer Neovaskularisation durch LI-ESWT möglicherweise den arteriellen Fluss in der Kavernose verbessern könnte, was wiederum die erektile Funktion verbessern würde. Wenn diese Hypothese bewiesen werden könnte, könnte LI-ESWT eine wirksame und nicht-invasive Behandlung für ED werden.

Ziel der ersten Studie war es, die Durchführbarkeit, Wirksamkeit und Sicherheit von LI-ESWT bei 20 Männern im Alter von 56,1 ± 10,7 Jahren mit leichter bis mittelschwerer ED aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ohne neurogene Ätiologie zu bewerten. Diese Patienten hatten fast 3 Jahre lang ED (Durchschnitt) und alle waren in der Lage, unter Verwendung von PDE5i (d. H. PDE5i-Respondern) sexuell zu funktionieren. Unser Behandlungsprotokoll basierte auf der beschriebenen Methodik der kardialen LI-ESWT, mit Modifikationen entsprechend der Tiefe des Zielgewebes  und anatomischen Unterschieden. Es wurden 300 SWs (Energieintensität von 0,09 mJ / mm2) an fünf verschiedenen Stellen angewendet: drei entlang des Penisschafts und zwei auf kruraler Ebene. Das Protokoll bestand aus zwei Behandlungssitzungen pro Woche für 3 Wochen, einem 3-wöchigen Intervall ohne Behandlung und einer zweiten 3-wöchigen Behandlungsperiode von zwei Behandlungssitzungen pro Woche.

Einen Monat nach LI-ESWT verbesserte sich die erektile Funktion bei 15 Männern (75%). Bei 14 Männern wurde ein Anstieg des Bereichs der internationalen erektilen Funktion – erektile Funktion (IIEF-EF) um mehr als fünf Punkte und bei 7 Männern um mehr als 10 Punkte festgestellt. Fünf Männer antworteten nicht auf LI-ESWT. Insgesamt betrug der durchschnittliche Anstieg der IIEF-EF-Domänenwerte 7,4 Punkte. Darüber hinaus wurden die erektile Funktion und der Penisblutfluss unter Verwendung der nächtlichen Penistumeszenz (NPT) bzw. der venösen Okklusionsplethysmographie des Penis gemessen. LI-ESWT verbesserte alle NPT-Parameter, insbesondere bei den 15 Männern, die auf LI-ESWT ansprachen, wo signifikante Erhöhungen der Dauer der Erektionen und der Penissteifigkeit festgestellt wurden. Der Penisblutfluss verbesserte sich ebenfalls signifikant und es wurde eine starke Korrelation zwischen dem Anstieg der IIEF-EF-Domänenwerte und der Verbesserung des Penisblutflusses bei der 1-monatigen Nachuntersuchung gefunden. Bei dem 6-monatigen Follow-up-Besuch berichteten 10 Männer, dass sie immer noch spontane Erektionen hatten, die für die Penetration ausreichten und keine PDE5i-Unterstützung benötigten [Beleg, Beleg].

Studie 2: Schockwellen-Therapie erfolgreich für 76% der behandelten Männer
Arginin-Stickoxid-NO-Potenz-enos-erektile-Dysfunktion
Pour l’imparfaite by pierrevedel.com, https://www.flickr.com/photos/59716912@N05/6865197332

Angesichts dieser sehr erfolgreichen vorläufigen Ergebnisse wurde die Wirkung von LI-ESWT bei einer Gruppe von Männern weiter untersucht, deren ED schwerer war als die der ersten Gruppe von Studienpatienten. Der durchschnittliche anfängliche IIEF-EF-Domänen-Score der 29 Männer, die für diese zweite Studie rekrutiert wurden, betrug 8,8 ± 1. Alle 29 Männer hatten nicht auf eine orale PDE5i-Therapie angesprochen und hatten mehrere kardiovaskuläre Risikofaktoren (23), kardiovaskuläre Erkrankungen (11). und Diabetes mellitus (14). Das spezifische Ziel dieser zweiten Studie war es, die Fähigkeit von LI-ESWT zu untersuchen, Nonresponder auf PDE5i-Therapie in PDE5i-Responder umzuwandeln, so dass sie mit oraler PDE5i-Therapie eine vaginale Penetration erreichen konnten. Die Ergebnisse waren vergleichbar mit der ersten Studie. Drei Monate nach Abschluss des LI-ESWT-Protokolls verbesserten sich die IIEF-EF-Domänenwerte bei 22 Männern (76%) um mindestens fünf Punkte, und der mittlere IIEF-EF-Domänenwert stieg um 10 Punkte (auf 18,8 ± 1). Am Ende der Studie erreichten acht Männer (28%) normale Erektionen (IIEF-EF-Domänen-Score größer als 25) und 21 der 29 Männer konnten mit oraler PDE5i-Therapie eine vaginale Penetration erreichen. Insgesamt wurden 21 Männer (72%) auf PDE5i-Responder umgestellt. Der kavernosale Blutfluss und die Penisendothelfunktion, die erneut durch venöse Okklusionsplethysmographie des Penis gemessen wurden (flussvermittelte Dilatationstechniken [FMDs]), zeigten bei den Männern, die auf LI-ESWT ansprachen, eine signifikante Verbesserung.

In beiden Studien wurde eine starke und signifikante Korrelation zwischen der subjektiven Bewertung der sexuellen Funktion unter Verwendung validierter Fragebögen zur sexuellen Funktion und den objektiven Ergebnissen des Penisblutflusses und der erektilen Funktion gefunden. Darüber hinaus berichtete keiner der Männer in beiden Studien über behandlungsbedingte Schmerzen oder unerwünschte Ereignisse während oder nach der Behandlung [Beleg, Beleg].

Doppelblinde Studie 3: ESWT-Therapie verbessert erektile Funktion gegenüber dem Placebo signifikant

Die ermutigenden Ergebnisse dieser beiden Studien führten dazu, dass eine prospektive, randomisierte, doppelblinde, scheinkontrollierte Studie an 60 Männern mit ED durchgeführt wurde. In dieser Studie wurden die Auswirkungen von LI-ESWT auf die erektile Funktion und den Penisblutfluss unter Verwendung des identischen Behandlungsprotokolls und der Studienparameter, die in den beiden vorherigen Studien verwendet wurden, untersucht. Für die Scheinbehandlung wurde eine Sonde, die keine SW-Energie erzeugte, aber mit der Behandlungssonde identisch aussah und das gleiche Geräusch und Gefühl eines „Treffers“ erzeugte, verwendetet. Die demografischen Merkmale und die mittleren IIEF-EF-Ausgangswerte der behandelten und scheinbehandelten Patienten dieser dritten Studie waren ähnlich. Es wurde herausgefunden, dass die mittleren IIEF-EF-Domänenwerte der behandelten Männer deutlich signifikant höher waren als die der scheinbehandelten Männer. Dieser Anstieg der IIEF-EF-Domänen-Scores ging auch mit Verbesserungen des kavernosalen Blutflusses und der Endothelfunktion des Penis einher, gemessen durch venöse Okklusionsplethysmographie des Penis (FMD). Die meisten dieser Männer wurden noch über mehr als 2 Jahren nachverfolgt und alle berichten, dass die positive Reaktion, die unmittelbar nach der Therapie erzielt wurde, nicht nachgelassen hat. [Beleg, Beleg]

Systemische Literaturrecherche kommt zum Fazit: Schockwellen-Behandlung mit belegten Vorteilen für mindestens 6 Monate

Eine systematische Literaturrecherche wurde unter Verwendung von MEDLINE- und Scopus-Datenbanken von 2010 bis September 2018 von zwei unabhängigen Gutachtern durchgeführt. Zu den für die langfristige Wirksamkeit extrahierten Ergebnismaßen gehörte der International Index of Erectile Funktionswerte und Werte für die Erektionshärte, die Subgruppenanalyse auf LISWT-Wirksamkeit, das Alter, die PDE5-Reaktionsfähigkeit, Vorhandensein von vaskulären Komorbiditäten und der Raucherstatus.

Die Suche ergab elf Studien mit insgesamt 799 Patienten. Neun Studien fanden eine signifikante Verbesserung der erektilen Funktion nach LISWT nach 6 Monaten (Median IIEF-EF Verbesserung in 5,3 nach 6 Monaten). Davon wiederum fünf Studien, die die erektile Funktion nach 12 Monate beurteilten. Dabei kam heraus, dass bei zwei Studien die Ergebnisse wie nach 6 Monaten halten konnten und bei drei eine Verschlechterung der Ergebnisse eintrat. (Änderungen des IIEF-EF-Scores von – 2 bis 0,1 von 6 Monaten). Die erektile Funktion blieb jedoch bei allen Studien auch nach 12 Monaten insgesamt über den Ausgangswerten von vor den LISWT Behandlungen. Die Subgruppenanalyse ergab ein zunehmendes Alter, um die Reaktion auf LISWT zu verringern Behandlung. Der ED-Schweregrad und Komorbiditäten beeinflussen möglicherweise die Wirksamkeit.

Alles in allem kommt die Recherche zu dem Fazit: LISWT kann eine sichere und akzeptable potenzielle ED-Behandlung mit nachgewiesenen Vorteilen für mindestens 6 Monate. Es gibt einige Fragen bezüglich der darüberhinausgehenden Wirksamkeit. Größere multiinstitutionelle Studien sind erforderlich, um noch mehr sagen zu können [Beleg].

Systemische Untersuchung zeigt:LIESWT verbessert die erektile Funktion bei Patienten mit vaskulogener erektiler Dysfunktion signifikant

Eine weitere systematische Untersuchung von relevanten klinischen Studien, die von Januar 2010 bis September 2018 veröffentlicht wurden, wurden unter Verwendung der folgenden Datenbanken durchgeführt: Medline, Embase, The Cochrane Library, Scopus und Web of Science. Nur klinische Studien, die die Wirksamkeit von LI-ESWT bezüglich einer ED mit gemeldeten Ergebnissen unter Verwendung von IIEF-EF-Scores / Fragebögen wurden eingeschlossen.

Sowohl randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) als auch Kohortenstudien wurden eingeschlossen, aber die Metaanalyse wurde nur für doppelblinde RCTs durchgeführt. Zehn RCTs, darunter 873 Patienten, waren für die Metaanalyse ausgewählt. Die Zusammenfassung der Daten dieser Studien zeigte, dass LI-ESWT eine signifikante Verbesserung der erektilen Funktion bei Männern mit ED in Bezug auf beide subjektive Ergebnisse und auch objektive Ergebnisse herbeiführen kann. Zusammenfassend lieferte die vorliegende Metaanalyse Ergebnisse, die zeigen, dass LIESWT die erektile Funktion bei Patienten mit vaskulogener ED signifikant verbessert [Beleg].

Zahlreiche weitere Studien und Arbeiten (über 55 wissenschaftliche Veröffentlichungen) zur Wirksamkeit der extrakorporalen Stoßwellentherapie mit niedriger Intensität (LI-ESWT) kannst du hier selbst nachlesen. Eine genauere Auflistung der Vorteile der ESWT kannst du in diesem Artikel lesen.

Für gesunde Männer kann die ESWT ein sexueller Hack sein, der dich noch potenter macht.

The Phoenix: das ESWT-Gerät für zuhause

phoenix_bundle_01_prog01_estw-schockwellentherapie-erektile-dysfunktion-heilen-impotenz-heilbarInzwischen gibt es über 55 wissenschaftliche Arbeiten zur Extrakorporale Schockwellentherapie und inzwischen kann man die Behandlungen auch von daheim ganz bequem durchführen. Vor nicht ganz einem Jahr wurde „The Rocket“ eine Schockwellentherapie-Gerät für zuhause vorgestellt und nach einem Gerichtsprozess gegen Gainswave (da es die gleiche Technologie nutzt, nur wesentliche günstiger ist und von zuhause genutzt werden kann) wurde es in „The Phoenix“ umgetauft und kann auch in Deutschland bestellt werden.

Nach Angaben der Macher hinter dem Phoenix liegt die Zufriedenheit der Phoenix-Nutzer bei über 93%. Eine starke Zahl, die realistisch sein kann, da der Phoenix viele Männer anspricht und nicht nur impotente von denen im Schnitt nur 75-80% profitieren. Bei gesunden Männern dürften es aber 99-100% sein, da die körperlichen und biochemischen Grundlagen bei jedem gesunden Mann sehr ähnlich sind.

Im Vergleich zur Behandlung beim Arzt ist der Phoenix wesentlich günstiger und es kann so oft wiederholt werden. Ein Beispiel: Der Gainswave (USA) Preis für sechs ESWT Behandlungen beträgt 3.000$. In Deutschland zahlt man pro Behandlung 100-150€, was mindestens 600€ für sechs ESWT Sitzungen macht. Mehr Infos zum Phoenix findest du hier in diesem Artikel.

Hier kannst du testen, ob der Phoenix etwas für dich ist!

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Abschließende Worte

Haftungsausschluss

Die Meinungen in diesem Blog und die zitierten Referenzen dienen nur zu Informationszwecken und sind nicht zur Behandlung, Diagnose oder Verschreibung von Krankheiten oder Zuständen gedacht. Die Informationen können keinen Ersatz für die professionelle Beratung, Behandlung oder Diagnose durch ausgebildete und anerkannte Ärzte darstellen. Lasse dich in gesundheitlichen Fragen von einem Arzt beraten und verändere oder beende keine Behandlungen eigenständig. Ebenso solltest du keine Selbstmedikation durchführen, ohne vorher einen Arzt oder Apotheker konsultiert zu haben.

Abschließende Empfehlungen

Als Biohacker und Mensch, der Spaß daran hat Dinge auszuprobieren, bin ich natürlich ein Fan von den (verrückten) Tools. Beispielsweise Lampen mit verschiedenen Farbspektren, ein PEMF-Gerät oder ein Anti-EMF-Gerät. So auch hier. Vor allem der Phoenix triggert mich und ich würde ihn mir holen, wenn ich in die Zielgruppe fallen würde oder aber Bock hätte mich da zu optimieren. 😉

Alles Liebe

Dein Daniel

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