CBD-Öl (Cannabidiol): Vorteile, Studien, Nebenwirkungen & Dosierung

 

Cannabidiol (CBD) entwickelt sich zu einer immer beliebteren Ergänzung, doch ist seine Populärität auch begründet? Ja, definitiv! CBD-Öl kann bei der Bekämpfung von Krebs, dem Reizdarmsyndrom und vielen anderen Dingen helfen. Es kann die Symptome der Schizophrenie verbessern, Ängste lindern und dir helfen, mehr und besseren Schlaf zu bekommen.

In diesem Beitrag wird deshalb näher auf CBD-Öl, und die dazugehörigen Fragen, wie

  • Was ist CBD-Öl?
  • Warum ist CBD-Öl so gesund?
  • Gibt es Nebenwirkungen?
  • Wie muss ich es dosieren?
  • Was gibt es sonst noch zu wissen?

eingegangen.

Wenn du jetzt neugierig geworden bist und mehr erfahren möchtest, dann lies den weiteren Artikel und stille deine Neugierde! 😉

Viel Spaß!

Einführende Worte

Was ist CBD?

Cannabidiol (CBD) ist eines von über 100 Cannabinoiden, welche die natürlichen Verbindungen in Cannabis sativa – der Marihuana-Pflanze – sind [Beleg, Beleg]. CBD und THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol) sind die zwei Hauptwirkstoffe, die in der Cannabispflanze vorzufinden sind und die am meisten bekannten und am besten untersuchten Stoffe.

Im Gegensatz zu THC ist CBD nicht psychoaktiv. Dies bedeutet, dass viele der eher negativen Auswirkungen von THC wie Paranoia, Angstzustände und Gedächtnisprobleme nicht auftreten. Stattdessen scheint es vor dem „High“-Zustand zu schützen [Beleg, Beleg].

CBD hat vielversprechende Vorteile für eine Vielzahl von Erkrankungen gezeigt, von denen viele ansonsten nicht behandelbar sind [Beleg]. Obwohl CBD in normalen Dosen dem THC entgegenwirkt, konnten geringe CBD-Mengen die Wirkung von THC (bei Affen) verstärken. Hohe CBD-Dosen ahmen möglicherweise Serotonin nach, was die psychoaktiven Wirkungen von THC zu verstärken scheint [Beleg].

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  • kann Anfälle reduzieren
  • hat Anti-Krebs-Eigenschaften
  • hilft bei neurodegenerative Erkrankungen
  • unterstützt bei Entzündung und Autoimmunität
  • wirkt sich potenziell positiv auf die Schizophrenie aus
  • kann für rheumatoide Arthritis vorteilhaft sein
  • hilft gegen Multiple Sklerose Symptome
  • lindert Schmerzen
  • kann das Herz schützen
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Gesundheitliche Vorteile & Wirkungen

Gesundheitliche Vorteile & Wirkungen

1) Neurodegenerative Erkrankungen

CBD schützt die Gehirnzellen. Es wirkte den Auswirkungen von toxischen Substanzen und oxidativen Substanzen in jenen Hirnzellen entgegen, die für die Erholung nach Schlaganfällen oder anderen Formen von Hirnschäden [wichtig sind Beleg, Beleg].

In einer kleinen Studie (offen) von 5 Patienten mit Bewegungsstörungen reduzierte CBD unkontrollierbares Muskelzucken, wobei höhere Dosen stärker wirkten. Die Patienten erhielten über einen Zeitraum von 6 Wochen täglich 100 bis 600 mg CBD. Zwei der teilnehmenden Patienten mit der Parkinson-Krankheit ging es jedoch mit Dosen von über 300 mg pro Tag nicht gut [Beleg].

Bei einer Kombination von CBD und THC wurden Muskelkrämpfe bei Patienten mit Multipler Sklerose in einer Studie mit 219 Teilnehmern konsequent gelindert [Beleg]. CBD in Kombination mit THC verbesserte die Symptome in einer Studie mit 17 Patienten (DB-RCT) mit der Parkinson-Krankheit jedoch nicht [Beleg].

CBD schützt vor Hirnschäden bei Tieren (Verringerung der Betamyloidtoxizität), was möglicherweise bei der Alzheimer- und Parkinson-Krankheit helfen könnte [Beleg, Beleg]. Bei Tieren mit der Alzheimer-Krankheit konnte die schlechte kognitive Funktion rückgängig gemacht werden [Beleg]. CBD schützte auch das Gehirn vor den Auswirkungen eines Schlaganfalls und verringerte den Blutfluss bei Tieren [Beleg, Beleg].

CBD ist ein stärkeres Antioxidans als Vitamin C (Ascorbinsäure) oder Vitamin E (α-Tocopherol) in Zellen [Beleg]. Aufgrund seiner entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften könnte CBD den Patienten mit Amyotropher Lateralsklerose (ALS) helfen und möglicherweise deren Leben zu verlängern [Beleg].

Insgesamt scheint es, dass CBD das Gehirn vor Schäden und Entzündungen schützt, es wirkt sich jedoch nicht günstig auf jene Bewegungsprobleme aus, die auf einen Hirnschaden zurückzuführen sind.

2) Anti-Krebs-Eigenschaften

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anonym, Drug bottle containing cannabis, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

CBD und andere Chemikalien aus Cannabis zeigen vielversprechende krebsbekämpfende Eigenschaften. Obwohl THC ähnliche krebsbekämpfende Wirkungen hat, verursacht seine Verwendung in hohen Dosen zu viele psychoaktive Nebenwirkungen. In der Tat wurden THC-ähnliche Cannabinoide zunächst verwendet, um Übelkeit und Schmerzen zu reduzieren und den Appetit bei Krebspatienten zu verbessern. Einige synthetische Cannabinoide werden für diese Indikation immer noch verwendet. Aber erst kürzlich haben Forscher mehr über andere natürliche Cannabinoide wie CBD und deren Fähigkeit, verschiedene Arten von Krebserkrankungen zu bekämpfen, herausgefunden (Beleg).

Insgesamt ist CBD sicher, nicht psychoaktiv und hat starke Antitumorwirkungen. Es könnte daher verwendet werden, um die Wirksamkeit von Standardbehandlungen zu verbessern, oder möglicherweise sogar als eigenständiges Krebsmedikament [Beleg]. CBD verhinderte das Wachstum von Krebszellen und tötete Gebärmutterhalskrebs, Leukämie, Lungen-, Schilddrüsen- und Dickdarmkrebs in Zellen [Beleg, Beleg, Beleg, Beleg, Beleg, Beleg]. Es verringerte auch das Zellwachstum und die Invasion des menschlichen Gehirnkrebses (Gliom), was Hoffnung für die Bekämpfung dieser schwer zu behandelnden und tödlichen Art von Krebs bietet [Beleg, Beleg].

CBD ist vielversprechend für die Bekämpfung von Brust- und Prostatakrebs, da es Tumore direkt reduziert, Schmerzen lindert und die Wirksamkeit herkömmlicher Medikamente verbessern kann [Beleg, Beleg, Beleg]. Obwohl diese Studien spannend sind, beschränkt sich der größte Teil der bisherigen Forschung auf Zellen. Es ist nicht bekannt, ob die Einnahme von CBD zur Krebsbekämpfung beim Menschen beiträgt.

Krebsmedikamente:

  • CBD verringert die Energieproduktion in Krebszellen und löst deren Tod aus [Beleg]
  • CBD macht Krebszellen empfindlicher gegenüber tumortötenden weißen Blutkörperchen (Lymphokin-aktivierte Killerzellen) [Beleg]
  • Es bringt Krebszellen dazu, sich selbst zu töten (Apoptose) und sowohl das Wachstum von Krebs als auch die Ausbreitung von Krebs zu stoppen [Beleg]
  • CBD kann auf neue nicht-Cannabinoid-Krebssignalwege wirken (Beleg)
  • Es blockiert auch einen neu entdeckten Cannabinoid-Krebssignalweg (GPR55) (Beleg, Beleg).

3) CBD kann Anfälle reduzieren

CBD kann helfen, Anfälle bei Patienten mit Epilepsie zu reduzieren, die nicht auf andere Medikamente ansprechen (behandlungsresistente Epilepsie) [Beleg, Beleg]. In einer dreimonatigen Studie (Beobachtungsstudie) mit 23 Kindern und jungen Erwachsenen (3-26 Jahre) mit behandlungsresistenter Epilepsie reduzierte ein gereinigter 98% iger CBD-Extrakt auf Ölbasis die Anfälle bei 39% der Teilnehmer um die Hälfte. Die maximal verwendete Dosis betrug 25 mg / kg / Tag. Dies wären 1750 mg pro Tag für eine Person mit einem Gewicht von ~70 kg. [Beleg].

CBD reduzierte auch die Anfälle in einer weiteren Studie mit 214 Kindern und Erwachsenen mit Epilepsie (Open-Label). CBD war auch hier bei einer maximalen Dosis, die das Doppelte der vorherigen Studie betrug (50 mg / kg / Tag), sicher [Beleg].

In einer Umfrage wurden die Eltern der Kindern, die an behandlungsresistenter Epilepsie leiden und CBD verwenden, zu den Vorteilen befragt. 19 Eltern wurden befragt, 84% gaben an, dass CBD die Häufigkeit der Anfällen reduziert. Zwei Eltern sagten, dass CBD die Anfälle vollständig gelöst habe. Die Eltern berichteten auch von verbesserter Wachheit, verbessertem Schlaf und Stimmung. Einige Nebenwirkungen waren Schläfrigkeit und Müdigkeit [Beleg].

Bei 15 Patienten mit Epilepsie, die nicht auf Medikamente ansprachen, reduzierten 200-300 mg Cannabidiol pro Tag über einen Zeitraum von 4,5 Monaten die Anfälle. 7 von 8 Patienten, die CBD einnahmen, verbesserten sich (im Vergleich zu nur 1 Patient in der Placebo-Gruppe) [Beleg].

4) Entzündung und Autoimmunität

CBD ist ein vielversprechendes Heilmittel für eine Vielzahl von entzündlichen und schmerzbedingten Zuständen. Es wirkt auf das Cannabinoidsystem des Körpers, um Entzündungen zu reduzieren, das Immunsystem auszugleichen und vor oxidativem Stress zu schützen [Beleg].

Unser Immunsystem verfügt über Sensoren für die Cannabinoide, die unser Körper produziert, sowie für diejenigen, die wir einnehmen. Dieses interne Cannabinoidsystem kann bei Autoimmunkrankheiten und Entzündungen unausgeglichen werden, was Wissenschaftler vor einigen Jahrzehnten nicht gewusst hatten [Beleg]. CBD wirkt auf die Immunzellen, um eine Reihe von entzündungshemmenden und antioxidativen Reaktionen auszulösen:

CBD kann die Dominanz von Th1 und Th2 stumpf machen

CBD reduzierte sowohl die Antworten von Th1 (IL-6 und TNF-alpha) als auch von Th2 (IL-4, IL-5, IL-13) bei Ratten mit Asthma [Beleg]. CBD reduzierte Entzündungen und Schmerzen bei Mäusen [Beleg]. Es verringerte auch die Produktion von Entzündungssubstanzen in Immunzellen (Th1: TNF-alpha, IFN-gamma und IL-6; Th2: IL-4 und IL-8) [Beleg].

CBD hilft bei der Dominanz von Th17

CBD kann helfen, die Dominanz von Th17 zu unterdrücken, was bedeutet, dass es bei einigen Th17-dominanten Autoimmunkrankheiten helfen kann [Beleg]. CBD schaltet auch Neutrophile in ihren entzündungshemmenden Zustand um [Beleg, Beleg] und reduziert andere entzündliche Immunprodukte (Macrophage Inflammatory Protein-1) [Beleg].

5) CBD wirkt sich potenziell positiv auf die Schizophrenie aus

Im Gegensatz zu seinem „Bruder“ THC kann CBD vorteilhaft sein, um Psychosen vorzubeugen und die Symptome bei Schizophrenie zu reduzieren [Beleg, Beleg]. Während das psychoaktive THC in Cannabis vor allem bei Schizophrenie psychotische Episoden auslöst, hat CBD entgegengesetzte, antipsychotische Wirkungen. Immer mehr Studien weisen auf CBD als natürliche Alternative zu Antipsychotika hin, jedoch mit weitaus weniger Nebenwirkungen [Beleg].

Menschen, die unter einer Psychose leiden, produzieren möglicherweise zu viel oder zu wenig Cannabinoide (aus überaktiven Dopaminrezeptoren). CBD ist milder als unsere internen Cannabinoide und hilft, das Gleichgewicht der Cannabinoide im Gehirn wiederherzustellen. CBD hilft auch bei der Verringerung jener Entzündungen, die bei Schizophrenie oft erhöht ist. THC ist dagegen stärker als unsere internen Cannabinoide (Anandamid und 2-AG), wodurch möglicherweise eine Psychose ausgelöst wird [Beleg+, Beleg].

Bei 42 Patienten mit akuter Schizophrenie (DB-RCT) verbesserte CBD (bis zu 800 mg täglich) alle Symptome nach 4 Wochen. Es funktionierte ebenso gut wie ein starkes Antipsychotikum (Amisulprid), wurde jedoch viel besser vertragen. Interessanterweise reduzierte CBD auch den Abbau von Anandamid (durch Blockieren von FAAH), was mit den positiven Auswirkungen zusammenhängt [Beleg, Beleg].

Viele Tierstudien unterstützen auch die antipsychotischen Vorteile von CBD [Beleg+]. Alles in allem scheint es so zu sein, dass das Cannabinoidsystem sehr komplex ist und der Mensch bisher nur wenig darüber weiß. Fest steht aber, dass CBD bei schwer zu behandelnden Schizophreniesymptomen hilfreich sein kann.

6) CBD kann für rheumatoide Arthritis vorteilhaft sein

Als natürlicher Entzündungshemmer und Antioxidationsmittel können Cannabinoide Gelenkschmerzen und -schwellungen lindern. Sie könnten auch dazu beitragen, die Zerstörung von Gelenken und die Verschlechterung von Krankheiten bei entzündlichen Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis zu reduzieren [Beleg, Beleg].

Eine CBD / THC-Kombination (Sativex) reduzierte die Arthritis-Symptome (einschließlich der Schmerzen) in der einer Studie an Patienten mit rheumatoider Arthritis (DB-RCT, 58 Teilnehmer). Über 5 Wochen verringerte diese Kombination die Schmerzen bei Bewegung und Ruhe, verbesserte die Schlafqualität und reduzierte die Entzündungen ohne schwerwiegende Nebenwirkungen [Beleg]. CBD schützte die Gelenke vor Schäden, verringerte die Entzündungen und verbesserte die Symptome bei Mäusen mit Arthritis [Beleg].

7) CBD reduziert die Angst

Eine einzelne CBD-Dosis von 400 mg verringerte die Ängste in einer Gehirnstudie mit 10 Personen mit saisonaler affektiver Störung (DB-S). CBD reduzierte den Blutfluss zu Teilen des limbischen Systems, die bei Angstzuständen häufig überaktiv sind. Es erhöhte den Blutfluss in eine andere Region, die für die Wahrnehmung und Motivation wichtig ist (der hintere cingulierte Kortex) [Beleg, Beleg].

In einer Studie mit 10 gesunden Freiwilligen (DB-CT) reduzierten 300 mg CBD die Ängste nach einer stressigen Aufgabe (öffentliches Reden) [Beleg]. Bei 24 Patienten mit sozialer Angst (DB-RCT) reduzierten 600 mg CBD vor dem öffentlichen Gespräch die Ängste und das Unbehagen, während sie die Wahrnehmung verbesserten [Beleg]. Bei 8 Freiwilligen verhinderte CBD Angstzustände bei der Verwendung von THC (DB-CT) [Beleg].

In zukünftigen weiteren Studien könnten die besagten Vorteile von CBD auf Menschen mit verschiedenen Arten von Angstzuständen (einschließlich Panikstörung, Zwangsstörung und posttraumatische Belastungsstörung) ausgedehnt werden [Beleg].

8) Hilft gegen Multiple Sklerose Symptome

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Oren neu dag, Cannabis leaf, CC BY-SA 3.0

Cannabinoide können Symptome von Multipler Sklerose (MS) lindern. In einer Studie (offen) mit 66 Patienten mit MS und chronischen Schmerzen reduzierte eine Kombination aus CBD und THC die Schmerzen über einen Zeitraum von 2 Jahren. Die Patienten legten die Dosierung selbst fest und nahmen so viel ein, wie sie für erforderlich hielten, um die Schmerzen zu lindern [Beleg].

Eine Kombination aus CBD und THC half bei 189 Patienten mit Multipler Sklerose über 6 Wochen (DB-RCT) bei Muskelverspannungen, Schmerzen, Schlafstörungen und Blasenkontrolle. Die CBD / THC-Kombination wurde gut toleriert [Beleg, Beleg, Beleg]. In einer anderen Studie mit 50 MS-Patienten verringerte eine CBD / THC-Kombination die Muskelverspannung etwas und half beim Schlaf. Niedrigere Dosen hatten eine schwächere Wirkung, daher können einige Patienten mit MS höhere Dosen benötigen, um eine Entlastung zu spüren [Beleg].

9) Cannabidiol kann bei entzündlicher Darmerkrankung helfen

Mehrere Tier- und Zellstudien weisen bisher CBD als vorteilhaft bei entzündlichen Darmerkrankungen (IBD) hin. Dies ist nicht überraschend, da die nachgewiesenen entzündungshemmenden Wirkungen auf den Darm ausgedehnt werden können. Humanstudien haben diese Vorteile jedoch noch nicht bestätigt. CBD verhinderte Darmentzündungen bei Tieren mit IBD [Beleg, Beleg, Beleg].

Die Kombination von CBD und THC reduzierte Entzündungs- und IBD-verursachende Symptome in IBD-Gewebemodellen. Es kann helfen bei Bauchschmerzen, Durchfall und vermindertem Appetit [Beleg]. CBD normalisierte die Darmbeweglichkeit und -entzündung bei Mäusen mit IBD [Beleg, Beleg]. In Zellen könnte CBD die Darmentzündung reduzieren, indem es auf einen wichtigen entzündungsreduzierenden und metabolischen Weg (PPAR-Gamma) wirkt [Beleg, Beleg].

10) CBD lindert Schmerzen

Viele Studien deuten darauf hin, dass Cannabinoide eine starke neue Klasse von „Schmerzmitteln“ darstellen könnten, um Millionen von Menschen mit chronischen Schmerzen zu helfen [Beleg, Beleg].

Wir haben Rezeptoren für Cannabinoide im ganzen Körper, aber der erste Typ – CB1 – ist sehr dicht in den Schmerzwegen des Gehirns, der Wirbelsäule und der Nerven. Der zweite Typ – CB2 – ist für das Immunsystem wichtiger, aber auch an Entzündungen beteiligt. Durch das sanfte Einwirken auf beide Wege können unsere inneren Cannabinoide und CBD die Schmerzen und Entzündungen ausgleichen [Beleg+].

In einer großen Analyse (SR von 18 RCTs und 766 Teilnehmern) reduzierten Cannabinoide verschiedene Arten chronischer Schmerzen (Neuropathie, Arthritis, Fibromyalgie, HIV und Multiple Sklerose) stark und sicher. Bei einem anderen (SR-MA) mit fast 2000 Teilnehmern überwogen die Vorteile der Verwendung von Medikamenten auf Cannabis-Basis gegen Schmerzen die Risiken [Beleg, Beleg].

Eine CBD / THC-Kombination reduzierte die Schmerzen in mehreren Studien bei Patienten mit MS und chronischen Schmerzen (Open-Label und DB-RCT, 66 und 189 Teilnehmer). Es wurde gut vertragen und regelmäßig für bis zu 2 Jahre verwendet [Beleg, Beleg, Beleg, Beleg]. Cannabidiol / THC-Kombinationen zeigen vielversprechende Ergebnisse bei postoperativen Schmerzen, chronischen Schmerzen, Krebsschmerzen, rheumatoider Arthritis und neuropathischen Schmerzen [Beleg, Beleg, Beleg, Beleg, Beleg].

CBD bietet Vorteile gegenüber synthetischen Cannabinoiden und sogar THC, da es nicht psychoaktiv ist. Viele Menschen möchten die Paranoia und die Schläfrigkeit vermeiden, die THC verursachen kann [Beleg]. Obwohl sowohl CBD als auch Opioide Schmerzen lindern, wirkte CBD bei Mäusen nicht über die Opioidpfaden [Beleg]. CBD verringerte sowohl chronische Entzündungen als auch neuropathischen Schmerz bei Nagetieren [Beleg]. Und vor allem scheint es, dass weder CBD noch THC im Gegensatz zu Opioiden und den meisten anderen Schmerzmitteln langfristig zu Toleranz (nach 2 Jahren) führt [Beleg].

Da sich Cannabinoide wie CBD nicht gut mit Wasser mischen, müssen sie als Öle formuliert werden. Die Menge an CBD, die aus dem Darm aufgenommen wird, kann jedoch variieren, und große Mengen können nicht absorbiert werden. Neue Produkte wie CBD / Cannabinoid-Pflaster, Nasensprays und Lutschtabletten werden für eine bessere Resorption entwickelt [Beleg].

11) Cannabidiol kann Übelkeit lindern und Appetit steigern

THC ist ein zugelassenes Medikament zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen (Dronabinol) beim Menschen. Der klinische Nachweis für CBD dazu ist jedoch begrenzt [Beleg]. CBD reduzierte Übelkeit und Erbrechen nur in Rattenstudien [Beleg]. Typische CBD-Dosen verringerten Übelkeit und Erbrechen, die durch toxische Arzneimittel im Tierversuch erzeugt wurden. Bei sehr hohen Dosen der Tiere kann CBD jedoch die Übelkeit verstärken oder ihre Wirkung verlieren [Beleg, Beleg].

Für Krebspatienten kann eine ausgewogene THC / CBD-Kombination die beste Option sein, um den Appetit zu steigern und die Übelkeit zu reduzieren. Das „High“ des THC ist üblicherweise zu stark, und CBD kann dazu beitragen, die psychotropen Effekte zu reduzieren, reduziert jedoch nicht die Appetitstimulation, was dazu führt, das der gesteigerte Appetit bestehen bleibt [Beleg]. CBD-Öl half manchen Leuten dabei, ihre Nahrungsmittelempfindlichkeiten stark zu reduzieren. Google einfach mal danach und probiere dich an CBD-Öl. Vielleicht hilft es auch dir.

12) Cannabidiol kann das Herz schützen

Einige Tier- und Zellstudien deuten bisher darauf hin, dass CBD das Herz schützen kann, indem es die Blutgefäße entspannt, Entzündungen verringert und oxidativen Stress bekämpft. CBD entspannte die Arterien und schützte die Blutgefäße vor Schäden in Tiermodellen für Herzerkrankungen [Beleg]. CBD reduzierte Schäden an Herz und Gehirn durch verstopfte Blutgefäße und half bei unregelmäßigen Herzrhythmen in verschiedenen Tiermodellen. Auf diese Weise schützt es vor Herzinfarkt und Schlaganfall [Beleg, Beleg].

Es könnte auch die Herzfrequenz und den Blutdruck als Reaktion auf Angstzustände oder Stresssituationen bei Ratten senken [Beleg, Beleg]. CBD kann verschiedene Blutzellen beeinflussen. Bei Blutplättchen wurde die Verklumpung reduziert, die zum Verstopfen der Blutgefäße beitragen kann. In weißen Blutkörperchen reduziert es entzündliche Prozesse. Beide tragen zu ihren Herzschutzwirkungen bei [Beleg, Beleg]. Weitere Studien müssten jedoch zeigen, ob CBD Herzerkrankungen beim Menschen verhindern kann.

13) Cannabidiol kann bei Schlaflosigkeit helfen

Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Einnahme von CBD vor dem Zubettgehen den Schlaf bei Menschen mit Schlafstörungen verbessert. Es half einem 10-jährigen Mädchen, das mit Schlaflosigkeit, Angstzuständen und PTBS zu kämpfen hatte [Beleg]. Es kann beim Schlaf helfen, da es entspannend und angstsenkende Effekte aufzeigt [Beleg]. Es scheint tatsächlich Vorteile gegenüber THC zu haben, welches die Schlafqualität langfristig verschlechtern kann [Beleg].

Tatsächlich bevorzugen Cannabiskonsumenten mit Schlaflosigkeit Stämme, in denen der CBD-Anteil viel höher ist, als Schlafhilfe und werden weniger wahrscheinlich abhängig davon (gemäß einer Umfrage unter 163 Erwachsenen, die medizinischen Cannabis erwerben) [Beleg].

14) Cannabidiol kann gegen Bakterien schützen

CBD zeigte eine Aktivität, die Mikroben abtötet, gegen Methicillin-resistente Staphylococcus Aureus (MRSA), die oft zu heiklen, schwer zu behandelnden Krankenhausinfektionen führt [Beleg].

15) Cannabidiol kann das Diabetesrisiko senken

Obwohl Marihuana-Konsum den Appetit erhöht und die Kalorienzufuhr, wurde es mit einem niedrigeren BMI, weniger Fettleibigkeit und einer geringeren Wahrscheinlichkeit von Diabetes in Verbindung gebracht [Beleg]. In einer Studie (beobachtend) mit 4.657 erwachsenen Männern und Frauen hatten die Marihuana-Konsumenten der Vergangenheit und der Gegenwart niedrigere Glukose- und Insulinspiegel im Nüchternzustand (um 16%), einen niedrigeren Taillenumfang und BMI, eine niedrigere Insulinresistenz (um 18%) und einen höheren HDL-Wert. Da all diese Faktoren mit dem Auftreten von Diabetes zusammenhängen, scheint Marihuana Schutz zu bieten [Beleg].

Cannabidiol verhinderte Diabetes bei jungen Mäusen, die zu Diabetes neigen. Nur 30% der mit CBD behandelten Mäuse wurden an Diabetes erkrankt, im Vergleich zu 86% bei nicht behandelten Mäusen [Beleg, Beleg]. Cannabidiol könnte die Zerstörung von Insulin produzierenden Zellen in der Pankreas in einer Studie an Mäusen verhindern und verzögern. Es könnte auch entzündliche Zytokine in diesen diabetischen Mäusen reduzieren und die Immunantwort von Th1 (Autoimmun) auf Th2 verschieben. Dies wäre besonders wichtig für Typ-I-Diabetes, der eine starke Autoimmunbasis aufweist [Beleg].

Es ist bekannt, dass CBD beim Menschen sicher ist. Es könnte also verwendet werden, um sowohl Typ-1- als auch Typ-2-Diabetes insbesondere in den frühen Krankheitsstadien zu verhindern, wenn weitere klinische Studien diese Ergebnisse bestätigen [Beleg].

16) Cannabidiol kann gegen Rinderwahnsinn schützen

Studien zeigen, dass Cannabidiol Prionen hemmt, die Proteine, die tödliche Erkrankungen des Gehirns verursachen (z. B. Rinderwahnsinn). Es erhöhte die Überlebenszeit infizierter Mäuse um fast eine Woche [Beleg].

17) Cannabidiol kann Depressionen reduzieren

Laut Forschern hat CBD antidepressive Wirkungen bei Mäusen [Beleg, Beleg]. Diese die Depression verringernde Wirkung von CBD bei Mäusen wirkte schnell, hielt im Laufe der Zeit an und war in der Wirkweise so stark wie ein Standard-Antidepressivum (ein übliches trizyklisches Medikament Imipramin, auch als Tofranil bekannt) [Beleg, Beleg].

18) Cannabidiol kann das Knochenwachstum verbessern

Obwohl es weniger bekannt ist, verfügen unsere Knochen auch über wenig erforschte Rezeptoren für Cannabinoide. CBD könnte die Heilung gebrochener Gliedmaßen bei Mäusen verbessern. Sowohl CBD als auch THC wurden getestet, aber nur CBD aktivierte genetische Wege, die auch die Kollagenstruktur erhöhen [Beleg].

19) CBD kann Bewegungsstörungen (Dyskinesien) helfen

Dyskinesie ist eine Art Bewegungsstörung und verursacht unwillkürliche Bewegungen. Diese Bewegungen können so stark werden, dass sie den Alltag erschweren. Es ist am häufigsten als Nebenwirkung der Parkinson-Krankheit oder der Schizophrenie-Therapie. Manchmal hängt die Stimmungsstörung nicht mit einer anderen Krankheit zusammen.

CBD verbesserte Bewegungsstörungen, aber nicht aufgrund der im Abschnitt „Neurodegenerative Erkrankungen“ (1. Punkt) dieses Beitrags genannten Studien.

CBD reduzierte die Symptome von Dyskinesien bei Mäusen [Beleg].

Mechanismen:

  • CBD reduziert die Produktion von Entzündungsmarkern
  • CBD reduzierte Enzyme, die zu Dyskinesien beitragen [Beleg]

CBD (zusammen mit einem TRPV-1-Antagonisten) reduzierte Dyskinesien über das Cannabinoidsystem (CB1) und Entzündungswege (Aktivierung von PPAR-Gamma, Reduktion von COX-2 und NF-kB) [Beleg].

20) Cannabidiol kann beim Aufhören mit dem Rauchen helfen

testosteronmangel ursachen zigarette & nikotinForschungsergebnisse deuten darauf hin, dass das Inhalieren von CBD dazu beitragen kann, das Rauchen zu reduzieren oder aufzuhören. In einer Pilotstudie mit 24 Rauchern (DB-RCT) reduzierte Cannabidiol die Anzahl der gerauchten Zigaretten um etwa 40%, ohne das Verlangen nach Nikotin zu erhöhen [Beleg].

21) Cannabidiol kann bei Störungen der Substanzanwendung helfen

Bei Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden, reduziert der Cannabiskonsum im Allgemeinen den Einsatz von Opioid-Schmerzmitteln [Beleg]. Es gibt keine wirksamen und sicheren Behandlungen für die wachsende Zahl von Menschen, die an einer Opioid-Nutzungsstörung leiden. CBD ist eine vielversprechende, sichere Alternative [Beleg]. CBD reduzierte das Suchtverhalten in einer Rattenstudie. Es könnte das Belohnungssystem des Gehirns als Reaktion auf die Opioide Morphin und Heroin beeinträchtigen [Beleg, Beleg].

22) Cannabidiol spielt möglicherweise eine Rolle bei Psoriasis

CBD reduziert die übermäßige Teilung der Hautzellen (Keratinozyten), was für Psoriasis von Vorteil sein könnte [Beleg].

Mechanismen:

  • CBD reduziert Übelkeit und Erbrechen, Depressionen, Appetitlosigkeit, Angstzustände, Schlafstörungen und Abhängigkeiten durch Aktivierung der 5HT1A-Rezeptoren, [Beleg, Beleg, Beleg]
  • Durch den Ausgleich der intrazellulären Kalzium- und Gehirnzellenaktivität kann CBD Anfälle reduzieren [Beleg, Beleg]
  • CBD aktiviert das Serotonin-System (Aktivierung von 5HT1A-Rezeptoren und in geringerem Maße von 5HT2A-Rezeptoren) [Beleg]
  • CBD spielt eine Rolle bei der Wahrnehmung von Schmerz und Entzündung durch Aktivierung des TRPV-1-Rezeptors [Beleg]
  • CBD schützt das Gehirn zumindest teilweise vor Sauerstoffmangel über 5HT1A-Rezeptoren [Beleg]
  • CBD kann Anandamid erhöhen (aktiviert Cannabinoid-Rezeptoren), indem es das FAAH-Enzym blockiert, was bei Angstzuständen und Depressionen hilft

23) Cannabidiol kann Akne reduzieren

CBD verringert die Produktion von Ölen (Sebum) durch die Öldrüsen der Haut und die Anzahl dieser Drüsen in einer Studie an menschlicher Haut (Gewebestudie). Es hatte auch entzündungshemmende Wirkungen, die alle sehr vorteilhaft für Akne wären. Hoffentlich gibt es dazu bald mehr Forschung und darauffolgend mehr CBD-basierte Hautpflegeprodukte [Beleg].

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Nebenwirkungen & Risiken

Nebenwirkungen & Risiken

CBD ist im Allgemeinen gut verträglich und bei hohen Dosen sowie bei langfristiger Anwendung beim Menschen sicher [Beleg]. CBD verringerte die Aktivität von T- und B-Zellen, was das Infektionsrisiko erhöhen und HIV, Tumorwachstum, Metastasen und Asthma verschlimmern kann [Beleg]. Das Öl kann die Aktivität von Leberenzymen verringern, die als Cytochrom P450 bezeichnet werden und für mehr als 60% der verordneten Medikamente metabolisiert werden [Beleg, Beleg].

CBD kann auch zu leicht niedrigem Blutdruck, trockenem Mund, Benommenheit und Sedierung führen [Beleg, Beleg]. Wenn CBD mit THC kombiniert wird, kann dies das Belohnungs-Lernen und die Motivation beeinträchtigen [Beleg]. Bei sehr hohen Dosen kann CBD tatsächlich Angstzustände verursachen (durch Aktivierung der TRPV1-Rezeptoren) (Beleg).

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Dosierung: Die ideale Dosierung

Die ideale Dosierung

Die CBD-Dosierung kann von 100 mg bis zu 3 g pro Tag variieren, abhängig von dem angestrebten Gesundheitsproblem.

Zum Schutz des Gehirns (wie bei Alzheimer) und zur Verringerung von Entzündungen und Muskelzucken (MS) wurden in klinischen Studien Dosen von 100 bis 600 mg CBD verwendet. In einigen Studien nahmen die Patienten so viel CBD-Öl ein, wie sie brauchten, um die Schmerzen oder Muskelkrämpfe zu lindern.

Bei Psychosen und Schizophrenie wurden täglich bis zu 800 mg CBD verabreicht.

Die höchsten in den Studien verwendeten CBD-Dosen betrugen täglich bis zu 3,5 g CBD-Öl für sehr schwere medikamentenresistente Anfälle bei Kindern und jungen Erwachsenen mit Epilepsie.

300 mg pro Tag reichten aus, um Ängste in klinischen Studien zu reduzieren.

Empfehlenswert ist die Einnahme von 150 mg CBD-Öl zweimal täglich zur Linderung von Angstzuständen und Entzündungen.

Insgesamt ist CBD bei höheren Dosen (irgendwo über 400 mg) weniger wirksam bei Angstzuständen, jedoch besser bei der Schmerzlinderung. Bei höheren Dosen aktiviert CBD das TRPV1, das Angstzustände und erhöhte Körpertemperatur hervorrufen kann, während es gleichzeitig die Schmerzen verringert (Beleg, Beleg).

Sativex ist ein in Kanada zugelassenes THC / CBD-Kombinationsspray. Es enthält 2,7 mg Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und 2,5 mg Cannabidiol (CBD) pro Spray (100 µl). Die typische Anfangsdosis beträgt 2 x pro Tag und die maximale 12 x pro Tag. Es ist zur Linderung von Schmerzen sowie zur Verringerung von Muskelkrämpfen bei MS geeignet.

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Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte

„Es funktioniert soweit ganz gut, ich fühle mich insgesamt besser. Die Stimmen sind immer noch da, aber nicht so aggressiv wie damals, als ich es versucht habe. Ich benutze CBD-Blüten in einem Vaporizer, da das CBD-Öl sehr teuer ist.“

„Hilft bei Angstzuständen und Stress und hilft beim Schlafen.“

„Game Changer. Absolut brillant gegen Angstzustände und zusätzlicher Bonus für die Heilung von Rückenschmerzen.“

„Ich benutze es nur nachts, um besser schlafen zu können, sonst bin ich tagsüber zu müde. Es hilft sicherlich bei den Schmerzen, die mir helfen, besser zu schlafen.“

„Sehr gut. Hilft gegen Migräne und auch gut gegen Ekzeme.“

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Abschließende Worte

Haftungsausschluss

Die Meinungen in diesem Blog und die zitierten Referenzen dienen nur zu Informationszwecken und sind nicht zur Behandlung, Diagnose oder Verschreibung von Krankheiten oder Zuständen gedacht. Die Informationen können keinen Ersatz für die professionelle Beratung, Behandlung oder Diagnose durch ausgebildete und anerkannte Ärzte darstellen. Lasse dich in gesundheitlichen Fragen von einem Arzt beraten und verändere oder beende keine Behandlungen eigenständig. Ebenso solltest du keine Selbstmedikation durchführen, ohne vorher einen Arzt oder Apotheker konsultiert zu haben.

Empfehlenswerte CBD-Öl Produkte zum Kaufen

Beim Kauf von CBD-Öl ist abgesehen von deinen Vorlieben nichts weiter zu beachten. Natürlich solltest du dir einen vertrauenswürdigen Händler suchen, mit dem du vielleicht schon früher gute Erfahrungen gemacht hast. CBD-Öl kannst du als Kapsel oder als klassisches flüssiges Öl zu kaufen. Das hängt von deiner Vorliebe ab.

Alles Liebe

Dein Daniel

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