NO, Arginin und die Potenz

 

Aus Arginin entsteht Stickstoffmonoxid (NO), was die Blutgefäße weit stellt – auch im Gehirn sowie der Körpermitte – sprich die Potenz. NO kann hohen Blutdruck normalisieren, vor Blutgerinnseln und Entzündungsreaktionen in den Arterien schützen und damit vor Herzinfarkt und Schlaganfall. Zudem wurde Arginin auch schon in Studien als Potenzmittel erfolgreich gegen die erektile Dysfunktion eingesetzt.

In diesem Beitrag wird deshalb näher darauf, und die dazugehörigen Fragen, wie

  • Was ist Arginin?
  • Was ist Stickstoffmonoxid (NO)?
  • Wie ist der Zusammenhang zwischen NO, Arginin und der Potenz?
  • Hilft NO bei jeder Form der Impotenz?
  • Wie kann NO produziert werden?
  • Wie entsteht aus Arginin das NO?
  • Was hat es mit dem Nitrat – Nitrit – Stickstoffoxid und dem L-Arginin – Stickstoffoxid Synthase – Stickstoffoxid Pfadweg auf sich?
  • Was kann ich tun um meine Potenz mit NO zu verbessern?
  • Was gibt es sonst noch zu wissen?

eingegangen.

Wenn du jetzt neugierig geworden bist und mehr erfahren möchtest, dann lies den weiteren Artikel und stille deine Neugierde! 😉

Viel Spaß!

Einführende Worte

Was ist Arginin und was ist NO?

Arginin, auch bekannt als L-Arginin (Symbol Arg oder R) [Beleg], ist eine α-Aminosäure, die bei der Biosynthese von Proteinen verwendet wird [Beleg]. Es ist der Vorläufer für die Biosynthese von Stickoxid.

Stickstoffmonoxid (NO) wird von den Zellen im Körper produziert, um den Blutdruck zu senken und die Durchblutung zu erhöhen. Es erweitert und entspannt die Blutgefäße und verhindert so deren Verstopfung [Beleg].

Die durch L-Arginin erhöhte Durchblutung kann auch bei erektiler Dysfunktion helfen, wie in einer klinischen Studie an 30 Männern festgestellt wurde [Beleg].

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NO, Arginin und die Potenz

NO, Arginin und die Potenz

Nun etwas zu Arginin beziehungsweise Stickstoffmonoxid und seiner Bedeutung für die männliche Potenz.

Wie unter dem Punkt „Verbesserung der Durchblutung“ im Arginin-Artikel, sowie auch weiter oben schon ausgeführt, erhöht Arginin durchaus NO und verbessert die Durchblutung und kann bei erektiler Dysfunktion helfen (siehe Punkt 2) „Wirksam bei leichter bis mittlerer erektiler Dysfunktion„). Doch das eben nicht immer, da bei manchen Menschen die Arginase erhöht wird und dadurch letztendlich nichts übrigbleibt (siehe „Das Problem mit Arginin und der Arginase“). Im Gegenteil: durch die erhöhte Arginase kann es sich sogar so anfühlen, als verschlechtere sich die Durchblutung. Für die Potenz ist das das Ende und nichts geht mehr. Arginase und Stickstoffmonoxid konkurrieren beide um Arginin und meist scheint sich dann die Arginase durchzusetzen [Beleg].

So heißt es in einer Studie [Beleg]:

„Starke Beweise sprechen für NO als Hauptmediator der Peniserektion. Sowohl eNOS als auch nNOS dienen als NO-Quellen, um die glatte Muskulatur von Corpora Cavernosal (CC) zu entspannen. Studien an Menschen und Tieren haben einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Arginaseaktivität der Kavernose und einer erektilen Dysfunktion nahegelegt. Die Hemmung der Arginase verstärkt die Relaxation der glatten Muskelzellen der Kavernose. Während die NO-Produktion aus dem Endothel und den nitrergischen Nerven den intrinsischen Ton reguliert, moduliert die Arginaseaktivität in CC den Ton durch Hemmung der NO-Produktion, vermutlich durch Konkurrenz mit NOS um L-Arginin. Diabetiker und Tiermodelle mit erektiler Dysfunktion zeigen eine erhöhte CC-Arginaseaktivität und -expression, eine verminderte NO-Produktion und eine verringerte Entspannung der Kavernose. Zusätzlich werden durch Diabetes induzierte gestörte endothel- und nitrergische nervenabhängige CC-Relaxationsreaktionen durch Deletion des A2-Gens aufgehoben.“ [Beleg]

Arginin-Stickoxid-NO-Potenz-enos-erektile-Dysfunktion
Pour l’imparfaite by pierrevedel.com, https://www.flickr.com/photos/59716912@N05/6865197332

Für Männer ist es oftmals extrem unangenehm und Selbstwert-abbauend wenn unten nichts geht. Sollte die erektile Dysfunktion auf einen NO-Mangel zurückzuführen sein und Arginin nicht helfen, kann Citrullin eine Möglichkeit sein. Citrullin braucht allerdings länger und wirkt weniger stark. Der Citrullin-Weg kann also langwierig sein, was keine schnelle Lösung zu sein scheint. Deshalb gibt es auch hier einen schnellen Weg, der nebenbei und unabhängig von Citrullin noch zusätzlich zum Erfolg führen kann.

Dieser schnelle Weg umgeht den L-Arginin – Stickstoffoxyd Synthase – Stickstoffoxyd (oder L-Arg-NOS-NO) Pfadweg und erhöht NO über den Nitrat-Nitrit-Stickoxid-Pfadweg.

Es ist bekannt, dass Stickstoffmonoxid (NO) im Körper nach dem Metabolismus der Aminosäure L-Arginin über das Enzym Endotheliale Stickstoffmonoxid-Synthase (eNOS) produziert wird, wobei NO anschließend vasodilatatorische Wirkungen ausübt. Dieser Weg ist der kanonische Stickoxidproduktionsweg, der als L-Arginin-NOS-Stickoxidweg bekannt ist. Die Stickoxidproduktion nach Nitrat scheint unabhängig von diesem Weg zu sein, bei dem Nitrat in Nitrit umgewandelt wird (über Speichelenzyme) und Nitrit dann direkt in Stickoxid umgewandelt wird. Dies ist ein alternativer Weg, der als Nitrat-Nitrit-Stickoxid-Weg bekannt ist. Die Stickoxidproduktion aus Nitratquellen in der Nahrung ist unabhängig von Stickoxidsynthaseenzymen (Ziel von L-Arginin) [Beleg].

Das Interessante am Nitrat – Nitrit – Stickstoffoxyd Pfadweg ist, dass er auch in Situationen, in denen der L-Arginin – Stickstoffoxyd Synthase – Stickstoffoxyd Pfadweg signifikant beeinträchtigt wird, weiterhin effektiv Stickstoffoxyd produzieren kann. Solche Situationen umfassen z.B. einen Sauerstoffmangel und eine starke Übersäuerung des Gewebes, welche insbesondere bei einem hochintensiven Training mit Gewichten zustande kommen. Dieser Vorzug des Nitrat-Nitrit-Stickstoffoxyd Pfadweges beruht darauf, dass er Stickstoffoxyd sowohl über enzymatische als auch über nichtenzymatische Prozesse produzieren kann [Beleg].

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Hilft NO bei jeder Form der Impotenz?

Hilft NO (Stickoxid) bei jeder Form der Impotenz?

Nein, vermutlich nicht. Am effektivsten kann Arginin bei jener Form der Impotenz helfen, deren Ursache auf einenm NO-Mangel basiert bzw. bei der die Durchblutung schwach ist (ggf. Atherosklerose vorliegt usw.).

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  • Möglicherweise wirksam für das Steigern des Wachstumshormons
  • Wirksam für die Verbesserung der Durchblutung
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  • Kann die Potenz steigern
  • Möglicherweise wirksam für die Vorbeugung von Diabetes und diabetischen Komplikationen
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Stickoxid (NO) erhöhen

Gute Wege um NO zu erhöhen auf einen Blick

1) Citrullin

Stickoxid-Derivate (Nitrat und cGMP im Urin, da Stickoxid selbst schwer zu messen ist, da diese Biomarker auf die Stickoxidproduktion hinweisen) scheinen nach oraler Einnahme einer Citrullin-Supplementierung zuverlässig erhöht zu sein [B].

2) Arginin, kombiniert mit Ornithin und Citrullin und eventuell Norvalin

Arginin wurde mit der Erhöhung der Stickoxidbildung im Körper in Verbindung gebracht, scheint jedoch kein verlässlich auftretendes Phänomen zu sein (obwohl Arginin zur Herstellung von Stickoxid erforderlich ist, ist es kein guter Induktor dafür) [B]. Citrullin [B], Ornithin [B, B] und Norvalin [B, B] dienen als Arginase Hemmer (siehe oben unter „Arginase-Hemmer). Zudem wirkt Arginin kombiniert mit Citrullin länger als ein Arginin-Monoprodukt [B].

3) Kurkuma bzw. Curcumin

Es wurde berichtet, dass 80 mg eines Curcumin-Ergänzungsmittels mit verbesserter Bioverfügbarkeit das Stickoxid im Serum um etwa 40% erhöhen, was signifikant größer ist als bei vielen anderen Nahrungsergänzungsmitteln [B]. Zudem schein Curcumin auch ein Arginase-Hemmer zu sein [B, B], wodurch es eventuell zu dieser Stickmonoxid-Erhöhung kommen kann.

4) Nitratreiche Lebensmittel essen/ trinken

Vor allem Rote Beete Saft ist hier zu empfehlen, da er schnell wirkt und viel Nitrat erhält.

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Der L-Arginin-NOS-Stickoxidweg

Exkurs zum L-Arginin-NOS-Stickoxidweg

Abschließend noch ein Exkurs zum L-Arginin-NOS-Stickoxidweg. Falls man nämlich die Arginase im Griff hat und sich trotzdem nichts tut, dann ist wohl L-Arginin-NOS-Stickoxidweg nicht ganz funktionsfähig und du solltest hier die Lösung finden. Während du im Wort-Case deinen L-Arginin-NOS-Stickoxidweg wieder reparierst ist es empfehlenswert nebenbei Nitratreiche Lebensmittel zu essen oder zu trinken, um so NO zu produzieren.

Wie aus Arginin das NO entsteht

Arginin kann wie wir wissen, die Stickstoffoxydproduktion durch die Erhöhung der Produktion des Enzyms namens Endotheliale Stickstoffmonoxid-Synthase (kurz eNOS) steigern (sofern die Arginase gering ist), welches in den Endothelialzellen in der innersten Schicht der Blutgefäße für die Produktion von Stickstoffoxyd verantwortlich ist. Gleichzeitig dient Arginin als Ausgangsprodukt (Substrat), das von diesem Enzym (eNOS) zur Produktion von Stickstoffoxyd benötigt wird [Beleg].

Das Enzym endothelialie NO-Synthase ist für die Bildung des lebensnotwendigen Botenstoffes Stickstoffmonoxid (NO) verantwortlich. Dieser wiederum ist für die Leistungsfähigkeit und gesunde Gefäße unverzichtbar. NO-Synthase hat die Form eines Schmetterlings und ist bei der Herstellung von NO auf sieben Substanzen angewiesen: Arginin, BH4, Eisen, NADPH, Sauerstoff, Vitamin B2 und Zink.

Vor allem das Fehlen von Arginin und BH4 hat dramatische Konsequenzen, da die Bildung von NO ausbleibt und stattdessen die Entstehung der hochtoxischen Substanz Peroxynitrit Fahrt aufnimmt. Diesen Prozess nennt man Entkopplung. Peroxynitrit löst mit nitrosativem Stress eine besonders negative Form von oxidativem Stress aus und beschleunigt zudem den Verbrauch von noch vorhandenem Stickstoffmonoxid [Beleg].

Wenn die Bildung von NO über eNOS wieder gelingt spricht man von „Recoupling“ (Kopplung)

Wie kannst du eNOS wieder „recouplen“ (koppeln)?

Wie beschrieben entkoppelt eNOS, wenn das für die Enzymtätigkeit notwendige BH4 (Tetrahydrobiopterin) fehlt. Daher sollte dem Körper immer BH4 in ausreichender Menge zur Verfügung stehen – BH4 besitzt eine Schlüsselposition im Enzym. Fällt die Konzentration der reduzierten, also der mit Elektronen gesättigten Form, kann es seiner Aufgabe nicht mehr nachkommen. Die Folge ist nitrosativer Stress.

Der Körper ist demnach bestrebt, für ein stabiles, vollständiges und damit funktionstüchtiges BH4 zu sorgen. Mit Schutz und Regeneration stehen ihm dafür zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Entweder BH4 vor Oxidation bewahren, das heißt einen Elektronenraub durch ein freies Radikal wie Peroxynitrit verhindern,
  • oder ein Elektron auf die oxidierte Form von BH4 übertragen, das heißt ein von einem freien Radikal geraubtes Elektron ersetzen.

Zur Verwirklichung seiner Ziele kann der Körper auf Vitamin C und die aktive Form von Folsäure (Vitamin B9), 5-Methyltetrahydrofolat (5-MTHF), zurückgreifen. Vitamin C ist ein klassisches Antioxidans und als vorzüglicher Elektronenspender bekannt. Letzteres gilt auch für 5-MTHF, das allerdings nicht nur ein Spender, sondern auch exzellenter Jäger ist: 5-MTHF fängt die nitrosativen Stress auslösenden Peroxynitrit-Radikale, was wiederum BH4 vor Oxidation schützt. Hinzu kommt, dass der chemische Aufbau von 5-Methyltetrahydrofolat und BH4 einander sehr stark ähneln. Aufgrund dessen kann 5-MTHF aushilfsweise als Imitat den Job von BH4 im enzymatischen Reaktionsablauf übernehmen.

Lösung bei BH4-Mangel: 5-MTHF, die aktive Form der Folsäure, ist perfekt dafür geeignet, nitrosativen Stress vorzubeugen. Studien belegen, dass 5-MTHF der Entkoppelung entgegenwirkt und damit die NO-Werte verbessert. Da der Körper 5-MTHF aus Folsäure synthetisiert, empfehlen sich die Einnahme von Vitamin-B9-Supplementen sowie der Verzehr von Gemüse und Salat [Beleg].

Dabei solltest du 5-MTHF nehmen, da 5-MTHF oft nur schlecht und sehr langsam aus Folsäure synthetisiert werden kann. Deswegen solltest du 5-MTHF oder Folat aus natürlichen Lebensmitteln zu dir nehmen [Beleg].

So reparierst du den L-Arginin-NOS-Stickoxidweg

Umsetzung
Photo by George Pagan III
https://unsplash.com/photos/PsifAN6_z-k
  • Eisen (Ferritin) im Blut messen und gegebenenfalls supplementieren
  • Vitamin B2 Mangel kommt nahezu nie vor in Deutschland. Trotzdem kann es gemessen werden und gegebenenfalls supplementiert werden
  • Zink im Blut messen und gegebenenfalls supplementieren
  • BH4 durch die Einnahme von 5-MTHF schützen
  • Arginin einnehmen, orientiere dich dabei an den Erläuterungen unter „Gute Wege um NO zu erhöhen auf einen Blick“ um Arginin mit Arginase-Hemmern zu kombinieren einen maximalen Erfolg zu erreichen.

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Das Arginin-NO-Potenz-Protokoll

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Informationen zum Thema L-Arginin kannst du in diesem Artikel lernen…t

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Abschließende Worte

Haftungsausschluss

Die Meinungen in diesem Blog und die zitierten Referenzen dienen nur zu Informationszwecken und sind nicht zur Behandlung, Diagnose oder Verschreibung von Krankheiten oder Zuständen gedacht. Die Informationen können keinen Ersatz für die professionelle Beratung, Behandlung oder Diagnose durch ausgebildete und anerkannte Ärzte darstellen. Lasse dich in gesundheitlichen Fragen von einem Arzt beraten und verändere oder beende keine Behandlungen eigenständig. Ebenso solltest du keine Selbstmedikation durchführen, ohne vorher einen Arzt oder Apotheker konsultiert zu haben.

Empfehlenswerte Produkte zum Kaufen

Beim Kauf von Arginin ist abgesehen von deinen Vorlieben nichts weiter zu beachten. Natürlich solltest du dir einen vertrauenswürdigen Händler suchen. Arginin kannst du als Kapsel, Pille oder als Pulver kaufen. Auch in flüssiger Form ist es erhältlich. Das hängt von deiner Vorliebe ab.

Alles Liebe

Dein Daniel

 

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