Curcumin (Kurkuma): gesundheitliche Vorteile, Studien, Fakten & Bioverfügbarkeit

 

Curcumin ist eine gut studierte und vielseitige Nahrungsergänzung. Es ist der wichtigste bioaktive Wirkstoff des Gewürzes Kurkuma und für die orange-gelbe Farbe eben jenes Gewürzes verantwortlich.

Zudem ist Curcumin für viele gesundheitliche Wirkungen bekannt und geschätzt. Es findet Anwendung bei Krebs, Alzheimer, Entzündungen, Arthritis und vielen Krankheiten mehr.

Dieser Beitrag ist einer der umfassendsten dazu im Internet und es wird unter anderem auf die folgenden Fragen eingegangen:

  • Was ist Kurkuma?
  • Aus was besteht Kurkuma?
  • Was ist Curcumin?
  • Welche gesundheitlichen Vorteile hat Curcumin?
  • Welche Nebenwirkungen hat es?
  • Gibt es Synergie-Effekte?
  • Was ist bezüglich der Kurkumin Bioverfügbarkeit zu beachten?
  • Was ist die perfekte Dosis?
  • Was gibt es sonst noch zu wissen?

Wenn du jetzt neugierig geworden bist und mehr erfahren möchtest, dann lies den weiteren Artikel und stille deine Neugierde! 😉

Viel Spaß!

Inhaltsverzeichnis

Einführende Worte

Einführende Worte

Kurkuma oder Kurkume (Curcuma Longa), auch Gelber Ingwer, Safranwurz(el), Gelbwurz(el), Gilbwurz(el) oder Curcuma genannt und am weitesten als das Gewürz in Curry bekannt, ist nicht nur für seinen Geschmack, sondern seine unzähligen gesundheitlichen Vorteile bekannt. Ganz unten findest du dazu eine Zusammenfassung.

 

Bestandteile: aus was besteht Kurkuma?

Bestandteile: aus was besteht Kurkuma?

Kurkuma enthält mehrere Hauptbestandteile, die als Curcuminoide bekannt sind und in kommerziell erhältlichen Präparaten typischerweise etwa 3% seines Gewichts ausmachen (Beleg). Curcumin ist bekanntlich der aktivste Wirkstoff der vier in Kurkuma vorkommenden Curcuminoide. Curcumin macht 77% der Curcuminoide aus (Beleg). Die verbleibenden drei Bestandteile teilen sich typischerweise die restlichen Prozente auf. Konkret heißt das 17% Desmethoxycurcumin, 3% Bisdemethoxycurcumin und dem verbleibenden, einem vierten, kürzlich identifizierten Curcuminoid Cyclocurcumin (Beleg).

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Gesundheitliche Vorteile & Wirkungen

Gesundheitliche Vorteile & Wirkungen

1-7) Curcumin bekämpft Krebs (Brust, Darm, Leukämie, Lungen, Prostata, Pankreas, Gehirn)

Es wurde gezeigt, dass Curcumin nicht nur das Wachstum neuer Blutgefäße in Tumoren reduziert (Beleg), sondern auch den programmierten Zelltod bei menschlichen malignen Hirntumoren (Glioblastomzellen) (Beleg), oralen Krebszellen (Beleg), T-Zell-Lymphomen Zellen (Beleg), Knochen- (Beleg), Gehirn- (Beleg) und Melanomkrebszellen (Beleg).

Curcumin ist toxisch gegen Krebszellenmitochondrien, welche wegen seiner Antikrebswirkung wichtig sind (Beleg). Curcumin stoppt das Wachstum von bösartigen Zellen bei Mundkrebs, aber nicht das Wachstum von normalen Zellen (Beleg).

Brustkrebs

Curcumin und Piperin können Brustkrebs verhindern, indem sie die Selbsterneuerung der Bruststammzellen hemmen (Beleg). In einer Studie mit Brustkrebs bei Menschen wurde Curcumin oral in einer Dosis von 6 g / Tag verabreicht, um die Wirksamkeit der Brustkrebsbehandlung zu verbessern (Beleg).

Darmkrebs

Curcumin aktiviert den nukleären Vitamin D-Rezeptor, der mit einer Chemoprotektion gegen Darmkrebs assoziiert ist (Beleg). Bei Patienten mit Kolorektalkarzinom erreicht die Einnahme von 6 g Curcumin medizinisch wirksame Spiegel im Kolorektum mit vernachlässigbarer Verteilung außerhalb des Darms (Beleg). Die Kombination von Curcumin und Quercetin scheint die Anzahl und Größe der ilealen und rektalen Adenome zu reduzieren, die typischerweise bei FAP (familiäre adenomatöse Polyposis) zu Krebs führen (Beleg).

In einer nicht randomisierten Open-Label-Studie konnten 2 g und 4 g Curcumin über einen Zeitraum von 30 Tagen die Menge an aberranten Kryptaherden im kolorektalen Gewebe nur bei einer Dosierung von 4 g reduzieren. Patienten waren solche mit bereits vorhandenen aberranten Kryptaherden und Rauchern und ohne die Verwendung anderer entzündungshemmender Mittel (Beleg). Aberrante Kryptaherde bilden sich vor kolorektalen Polypen und sind eine der frühesten Veränderungen im Dickdarm, die zu Krebs führen können. Wird auch als ACF bezeichnet (Beleg).

Leukämie

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Simon A. Eugster, Curcuma longa roots, CC BY-SA 3.0

Curcumin ist wirksam gegen Leukämie, ohne Gefahr für normale Zellen (Beleg). Curcumin, kombiniert mit dem Grüntee-Extrakt, EGCG (Epigallocatechin-3-Gallat), fördert den Zelltod bei chronischer lymphatischer Leukämie (Beleg).

Lungenkrebs

In Lungenzellen wirkt Curcumin als Sauerstoffradikalfänger, als Antioxidans (durch Modulation der Glutathionspiegel) und als entzündungshemmendes Mittel durch Hemmung von IL-8 (Beleg). Es wurde gezeigt, dass Curcumin den programmierten Zelltod aktiviert (Beleg) und das Wachstum von Lungenkrebs durch Mitochondrienwege hemmt (Beleg, Beleg2, Beleg3).

Curcumin wirkt gegen Lungenkrebszellen, indem es den Zellzyklus stoppt (Beleg). Curcumin fördert auch den programmierten Zelltod bei menschlichem Lungenkrebs mit Mehrfachresistenz (Beleg). Curcumin in Lebensmitteln bei einer Konzentration von 5% verringerte die strahlungsinduzierte Lungenfibrose, während die Wirksamkeit der Strahlung gegen Tumorzellen nicht verringert wird. Es verbesserte auch signifikant das Überleben in Mausstudien (Beleg).

Prostatakrebs

Von sieben getesteten Phytoöstrogenen erwies sich Curcumin als der potenteste Inhibitor des Krebszellwachstums, während es auch den Zelltod in humanen Prostatatumorzellen induzierte (Beleg), durch mitochondriale Krebszellschädigung (Beleg).

Bauchspeicheldrüsenkrebs

Bioverfügbares Curcumin blockierte das Tumorwachstum und Metastasen in präklinischen Modellen des Pankreaskarzinoms (Beleg).

Hirntumor

Curcumin arbeitet synergistisch mit der Chemotherapie bei der Behandlung von Glioblastom, einem hoch aggressiven Hirntumor, um die Ergebnisse zu verbessern (Beleg, Beleg2).

8-9) Curcumin ist ein Antioxidans und ein Entzündungshemmer

Curcumin ist ein Sauerstoffradikalfänger. Es wirkt als Antioxidans durch Erhöhung der Glutathionspiegel und als entzündungshemmendes Mittel durch Hemmung von IL-8 (in Lungenzellen) (Beleg). Curcumin hemmt Enzyme, die für die Entzündungen verantwortlich sind (Beleg). Die Curcuminbehandlung erwies sich als Schutz gegen oxidativen Stress, insbesondere durch Hemmung der Lipidperoxidation und Erhöhung der Glutathion-, Superoxiddismutase (SOD) – und Katalaseaktivitäten in Niere, Leber und Gehirn (Beleg). Curcumin bindet sich an Eisen, ein Mechanismus, mit dem es freie Radikale bekämpft.

Bei Ratten, die TCDD – Dioxin (gefunden in Agent Orange) ausgesetzt waren, erhöhte Curcumin nachweislich die SOD – Aktivitäten von Leber, Niere und Gehirn, Katalase (CAT) – Aktivität des Herzens und Glutathionperoxidase (GPx) in Herz und Gehirn (Beleg).

Curcumins Anti-Krebs-Aktivität auf präkanzeröse Läsionen erfolgt wegen der steigenden Vitamin C & E-Spiegel und die Verhinderung von Lipidperoxidation und DNA-Schäden (Beleg). Curcumin kann Gene durch seine Wechselwirkungen mit verschiedenen Enzymen (HDACs, HATs, DNMT I und miRNAs) ein- und ausschalten (Beleg).

Curcumin hat eine stärkere entzündungshemmende Wirkung als Aspirin und Ibuprofen und ist vergleichbar mit Kortikosteroid-Therapie bei entzündlichen Augenerkrankungen (Beleg, Beleg2). Es senkt erhöhte Blut-Entzündungsmarker (IL-8, IL-10 und TNF-α) in Kaninchen nach kardiopulmonalem Bypass (Beleg).

Curcumin reduzierte signifikant den oxidativen Stress und die Entzündungsmarker (TNF-α) in einem Mausmodell für chronische Müdigkeit und Prostataentzündung (Beleg, Beleg2). Curcumin unterdrückt IL-18 (Beleg), reduziert PAI-1 (Beleg, Beleg2) und hemmt mTOR auf einzigartige Weise (Beleg, Beleg2).

Curcumin induziert Toleranz gegenüber Proteinen durch Erhöhung von Tregs (Beleg, Beleg2, Beleg3). Curcumin hemmt Mastzellen (Beleg), aber auch DAO, das Histamin erhöhen kann (Beleg).

10-14) Kurkumin hilft gegen Diabetes und deren Begleiterscheinungen (Fettleibigkeit, grauer Star, Blutzucker, Impotenz)

Eine neunmonatige Curcumin-Intervention senkt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Prädiabetes zu Typ-II-Diabetes entwickelt, signifikant und verbessert gleichzeitig die Gesamtfunktion der Pankreaszellen (Beleg). Curcumin senkte signifikant die Entzündungsmarker bei Pankreatitis-Ratten (Beleg). Bioverfügbare Formen von Curcumin können bei übergewichtigen Personen zu Gewichtsverlust führen (Beleg).

Curcumin verbessert die erektile Funktion bei diabetischen männlichen Ratten (Beleg). Curcumin senkt den Blutzucker, verbessert die Insulinsensitivität, reduziert den Harnzucker und bei einigen Mäusen kehrte es den Diabetes um (Beleg, Beleg2). Curcumin senkt den Blutzucker, indem es die Insulinsekretion aus Pankreaszellen stimuliert (Beleg). Es hilft auch bei der Pankreasregeneration (Beleg). Es verbessert die muskuläre Insulinresistenz bei Ratten (Beleg) und verhindert Insulinresistenz und Fettleibigkeit (Beleg).

Curcumin verbesserte die Leptinsensitivität bei Ratten mit fructoseinduzierter Fettleber (Lebersteatose), erniedrigte LDL-Cholesterin und Triglyceride (Beleg). Es hemmt durch Fettleibigkeit-induzierte Entzündungen (Beleg). Curcumin verbessert die Herz-Kreislauf-Funktion und reduziert oxidativen Stress bei Diabetikern (Beleg).

Bioverfügbares Curcumin verzögert die Kataraktentwicklung (Grauer Star) bei diabetischen Ratten (Beleg). Es lindert diabetische Kardiomyopathie bei diabetischen Ratten (Beleg). Studien zeigen, dass Curcumin diabetische Komplikationen in Rattengehirnen vermindert und die mitochondriale Dysfunktion verlangsamt (Beleg).

Curcumin aktiviert AMPK im Muskel, was zu einer erhöhten Glucoseaufnahme (Beleg) führt und neues Wachstum und die Bildung von Fettzellen hemmt (Beleg, Beleg2).

15-18) Curcumin bekämpft Autoimmunkrankheiten: Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis, Psoriasis und IBD

Curcumin mildert Multiple Sklerose (MS), rheumatoide Arthritis, Psoriasis und entzündliche Darmerkrankungen bei Menschen- und in Tiermodellen (Beleg). Curcumin hilft bei der Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen (CED; Englisch: inflammatory bowel disease, IBD) (Beleg, Beleg2) und scheint bei Patienten mit inaktiver Colitis ulcerosa sicher und wirksam zur Remission beizubehalten (Beleg).

Bei Patienten mit rheumatoider Arthritis erwies sich eine Dosierung von 500 mg Curcumin + Diclofenac-Natrium als wirksam (Beleg).

Kurkuma könnte auch bei Psoriasis helfen. Kurkuma beeinflusst die Schutzfunktion der Haut positiv. Dabei spielt das Eiweiß Filaggrin eine Rolle, das in der Oberhaut eine strukturbildende Funktion hat sowie das Involucrin, das zur Bildung einer Zellhülle um die äußere Hornschicht (Korneozyten) der Haut nötig ist. Ebenfalls hat sich gezeigt, dass das Kurkumin in der äußerlichen Anwendung als nahezu vergleichbar mit topischen Kortikosteroiden (äußerlich anwendbare Kortikoide) angesehen werden kann. Dabei wurde beim getesteten Kurkumin-Präparat zusätzlich eine bessere Durchfeuchtung der Haut beobachtet als bei den Vergleichspräparaten mit Kortison. Allerdings hat es bisher Versuche nur an Mäusen gegeben. Studien mit Menschen stehen noch aus (Beleg).

Bei Lupus-Patienten (rheumatische Erkrankung) senkte eine Kurkuma-Supplementation den systolischen Blutdruck & Blut und Eiweiß im Urin (Beleg).

Curcumin schützt vor Autoimmun-Diabetes (Beleg).

Curcumin hemmt Autoimmunkrankheiten, indem es entzündliche Zytokine wie IL-1beta, IL-6, IL-12, TNF-alpha und IFN-gamma und die damit verbundenen JAK-STAT- und NF-kappaB-Signalwege in Immunzellen reduziert (Beleg).

19-20) Curcumin ist gut für das Gehirn (fördert Neurogenese und vieles mehr)

Eines der interessantesten Dinge, die Curcumin für das Gehirn tut, ist die Erhöhung von DHA (Omega 3 Fettsäure) (Beleg). Curcumin erhöht die Menge an Enzymen, die an der Synthese von DHA aus ALA beteiligt sind, sowohl in der Leber- als auch im Hirngewebe (Beleg). Dies ist bedeutsam, da selbst Fischöl / DHA-Ergänzungen das DHA im Gehirn oft nicht erhöhen. Curcumin schützt vor Zelltod bei Hirnverletzungen, die durch eine schnelle Blutrückgabe (Reperfusion) verursacht werden (Beleg).

Bioverfügbares Curcumin, welches bei Hirnblutungen verwendet wird, verbessert die neurologische Funktion und reduziert den Wassergehalt des Gehirns (Beleg). Bei Rückenmarksverletzungen hemmte Curcumin den Zelltod und den Verlust von Neuronen und verbesserte das neurologische Defizit sieben Tage nach der Verletzung signifikant (Beleg). Curcumin wirkt der durch traumatische Hirnverletzung verursachten kognitiven Beeinträchtigung dramatisch entgegen, reduziert oxidative Schäden und normalisiert das Niveau von BDNF, Synapsin I und CREB (Beleg).

In einem Tiermodell der Demenz verhinderte Curcumin Gedächtnisverlust, verbesserte die Glutathionspiegel, stellte die Insulinrezeptorproteinspiegel wieder her und reduzierte insgesamt den oxidativen Stress (Beleg). Curcumin hilft dem Gehirn teilweise durch die Hemmung von GSK3b (Beleg).

Alzheimer / Neurogenese

Bioverfügbares Curcumin hilft, neue Gehirnzellen in Erwachsenen zu schaffen und kehrt kognitiven Rückgang durch die Alzheimer-Krankheit um. Curcumin erwies sich als wirksam bei der Reduzierung von Amyloid-Plaque (Beleg). Curcumin (+ Piperin) zeigte starke neuroprotektive Aktivität gegen Chinolinsäure-induzierte Neurodegeneration (Beleg), die durch Entzündung und emotionalen Stress verursacht wird.

Curcumin verbesserte das Lernen und das visuelle Gedächtnis bei erwachsenen und alten Mäusen durch Erhöhung von BDNF und CREB (Beleg, Beleg2). Curcumin kann die neuronale Entwicklung des Hippocampus, die neurale Plastizität und die Genesung stimulieren (Beleg).

21-22) Curcumin hilft der Darm-Gesundheit

Curcumin stimuliert Ihre Gallenblase, um Galle freizusetzen (Beleg). Bioverfügbares Curcumin hilft bei Magengeschwüren durch Hemmung der Magensäuresekretion und Hemmung der Aktivität von Pepsin (Beleg, Beleg2).

23-24) Curcumin ist anti-viral, antibakteriell und antimykotisch

Curcumin zeigt antivirale Aktivität gegen Influenza, Adenovirus, Coxsackievirus, HIV und reduziert die Hepatitis C-Genexpression (Beleg). Als Antimykotikum zeigt Curcumin (+ Piperin) Aktivitäten gegen Candida albicans und hemmt die Entwicklung von Hyphen (Beleg) (Beleg, Beleg2, Beleg3).

Curcumin schützt vor Septikämie bei Mäusen, die den pathogenen Bakterien, die für Cholera verantwortlich sind, ausgesetzt sind, und verringert die Mortalitätsraten (Beleg). Curcumin in Kombination mit Antibiotika hilft Lungenentzündungen ausgelöst durch Pneumoniae zu verringern (Beleg).

25-26) Curcumin schützt gegen Stress und Depressionen

Wie das verschreibungspflichtige Antidepressivum Imipramin fördert Curcumin bei chronisch gestressten Ratten die Entwicklung neuer Zellen im Hippocampus und schützt gleichzeitig die BDNF-Speicher (Beleg).

Curcumin (+ Piperin) verstärkt die Wirkung von SSRIs und SNRI-Antidepressiva in Mäusen (Beleg). Curcumin verbesserte die anhaltende Aufmerksamkeit, das Arbeitsgedächtnis und die Stimmung bei einer gesunden älteren Bevölkerung signifikant (Beleg).

Es reduziert depressive Symptome bei Patienten mit Major Depression (Beleg). Curcumin hat eine antidepressivähnliche Wirkung in Tiermodellen der Depression (Beleg), mit einem Anstieg der hippokampalen BDNF (Beleg, Beleg2). Es senkte auch die Cortisolspiegel im Blut und erhöhte die Cortisolsensitivität (erhöhte Glukokortikoidrezeptor-Expression) (Beleg). Die antidepressive Wirkung von Curcumin kann teilweise über den 5HT2C-Rezeptor wirken (Beleg).

27-28) Curcumin schützt vor Metalltoxizität und Fluorid

Curcumin verringert die Entzündungsmarker in mit Kupfer überbelasteten Ratten und reduziert Aluminium-induzierte Entzündungsreaktionen in Rattengehirnen (Beleg, Beleg2). Curcumin schützt vor DNA-Schäden durch Arsen und reduziert die ROS-Bildung und Lipidperoxidation und erhöht die antioxidative Aktivität in Studien am Menschen (Beleg).

Curcumin reduziert die Quecksilberkonzentration im Gewebe (Beleg). Bei mit Quecksilber exponierten Ratten reduziert Curcumin oxidativen Stress und andere negative biochemische Veränderungen (Beleg). Curcumin kann als Vorbehandlung zur Quecksilberintoxikation in Leber, Niere und Gehirn wirksam sein (Beleg). Curcumin schützt vor Selentoxizität in Leber und Nieren (Beleg).

Curcumin schützt vor den genotoxischen Wirkungen von Arsen und Fluorid (Beleg). Die Behandlung mit Curcumin bei Eisen-überladenen Ratten führte zu einer deutlich verminderten Eisenakkumulation in Leber und Milz, während gleichzeitig die antioxidativen Spiegel wiederhergestellt wurden (Beleg). Es wurde auch herausgefunden, dass Curcumin die neurodegenerativen Wirkungen von Fluorid auf das Gehirn lindert (Beleg).

29-30) Curcumin unterstützt die Gesundheit von Frauen (PMS, HPV, Gebärmutterhalskrebs)

Curcumin ist vorteilhaft bei der Verringerung der Schwere von PMS (Beleg, Beleg2). Curcumin in einer Multi-Kräuter-Creme angewendet hatte eine Clearance-Rate von 81,3% in zervikalen HPV-Infektion (Beleg). Bioverfügbares Curcumin und Curcumin in Kombination mit Ultraschall ist eine wirksame Behandlung gegen Gebärmutterhalskrebs durch die Hemmung des Zellwachstums, die Induktion des Zelltodes und die Verhaftung des Zellzyklus (Beleg, Beleg2).

31) Curcumin ist ein Anti-Aging-Mittel

Altersbedingte Erkrankungen (Alzheimer, Atherosklerose, Stoffwechselstörungen, etc.) werden zu einem großen Teil durch chronische niedrig-gradige Entzündungen und oxidativen Stress (ROS) verursacht. Dies führt zu molekularen Schäden und DNA-Replikationsfehlern.

Curcumin ist ein starkes Antioxidans und entzündungshemmendes Mittel. Es hemmt die Freisetzung von Zytokinen (IL-1, IL-6, TNF-alpha), die für die Entzündung verantwortlich sind. Das Altern verlangsamt sich, wenn die Entzündung reduziert ist (Beleg).

32) Curcumin hilft bei Gelenkproblemen

Curcumin kann Knorpel regenerieren und wurde von Patienten gegenüber analgetischen und entzündungshemmenden Arzneimitteln bevorzugt (Beleg).

Curcumin reduziert die Symptome von Osteoarthritis (Beleg). Eine dreimonatige Behandlung von 200 mg / Tag des Curcumin-Phosphatidylcholin-Komplexes verringerte die Schmerzwerte um 58% und die Gehstrecke um mehr als 400% bei Osteoarthritis (Beleg).

33-34) Curcumin stärkt die Leber (vor Alkohol und Aflatoxin)

Durch die Reduzierung von Entzündungen und Lipidperoxidation sowie die Erhöhung von antioxidativen Enzymen verhindert Curcumin Alkohol-induzierten oxidativen Stress (Beleg) und verhindert Lebererkrankungen (Beleg, Beleg2, Beleg3).

Curcumin schützt die Leber vor Aflatoxin (Beleg).

35) Curcumin könnte Muskelgewebe regenerieren

Curcumin ist auch therapeutisch einsetzbar für die Muskelgewebegeneration und beschleunigte Heilung nach einer Verletzung (Beleg).

36) Curcumin hemmt Quorum Sensing

Unter Quorum Sensing versteht man das Ansammeln vieler Bakterien und das anschließende „Kommunizieren“ dieser Bakterien um sich zu „koordinieren“ und das „Überleben“ zu sichern. Curcumin hemmt Quorum Sensing (Beleg, Beleg2, Beleg3, Beleg4).

37) Curcumin hemmt Biofilme

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Elke Wetzig (Elya), Kurkuma pulver, CC BY-SA 3.0

Um beispielsweise einen Biofilm zu bilden, müssen Bakterien miteinander kommunizieren. Etwa 80% der menschlichen Infektionen, die Darm, Mund, Geschlechtsorgane, Lunge, Herz, Zähne, Augen, Ohren und Haut befallen, werden durch Biofilm-assoziierte Mikroorganismen verursacht (Beleg). Biofilme schützen zudem die Bakterien und deswegen sind Infektionen oft resistenter gegen herkömmliche antimikrobielle Behandlungen, was sie zu einem ernsten Gesundheitsrisiko macht (Beleg). Curcumin hemmt Biofilme (Beleg, Beleg2).

38) Curcumin schützt Ihre Nieren

Eine Kurkuma-basierte Diät schützt gegen Nierenschäden bei Ratten (Beleg). Curcumin kann Schäden an Nierenzellen verursacht durch eine Tylenol-Überdosierung verhindern (Beleg).

39) Curcumin hilft deinen Augen (Grauer Star, trockene Augen)

Curcumin verhindert Katarakte (grauer Star) in Tiermodellen (Beleg). Bioverfügbares Curcumin verzögert die Kataraktentwicklung bei diabetischen Ratten (Beleg). Curcumin kann therapeutisches Potenzial für trockene Augen haben (Beleg).

40) Curcumin aktiviert den Vitamin D-Rezeptor

Curcumin aktiviert den nukleären Vitamin D-Rezeptor (Beleg), was extrem viele gesundheitliche Vorteile bietet. Hier gibt’s zu den Vorteilen des Vitamin D-Rezeptor bald einen ausführlichen Artikel.

41) Curcumin steigert NO (Stickoxid)

Ein sehr starker (etwa 40%) Anstieg von Stickoxid (NO) und der Katalase (Wiki-Erklärung) im Serum wurde bei der Curcumin-Einnahme von 80 mg einer lipidierten Formulierung (über 400 mg Kurkuma-Wurzel) über vier Wochen bei ansonsten gesunden Personen mittleren Alters festgestellt. Die Studie war Placebo-kontrolliert. Gleiches bezüglich des Enzyms SOD und Glutathion. Zudem waren die Triglyceride und sICAM leicht reduziert und die Myeloperoxidase leicht erhöht (Beleg).

42) Curcumin verbessert den Blutfluss

1 g Curcumin (Meriva; verbesserte Bioverfügbarkeit) wurde in zwei aufgeteilten Dosierungen von 500 mg bei 25 Diabetikern ohne Insulintherapie eingenommen. Es wurde eine Verbesserung der mikroangiopathischen Symptome sowie eine Verringerung des mit Diabetes verbundenen Ödems über einen Zeitraum von 4 Wochen beobachtet (Beleg). Unter Mikroangiopathie ist eine Erkrankung der kleinen Blutgefäße, meist eine besondere Ausprägung der Arteriosklerose zu verstehen (Beleg). Die Mikroangiopathie wurde in diesem Fall als „Blutfluss“ aufgezeichnet, obwohl das nur spezifisch für kleine Gefäße gilt (Beleg).

Weitere vier Studien zur Blutflussverbesserung durch Curcumin findest du hier.

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Nebenwirkungen & Risiken

Nebenwirkungen & Risiken

Dosen von bis zu 8 Gramm Curcuminoiden sind beim Menschen nicht mit schwerwiegenden Nebenwirkungen verbunden. Es sind jedoch Langzeitstudien erforderlich, deren Bewertungen umfassender sind. Hohe Curcumin-Dosen können Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden hervorrufen. Die Verwendung von Curcumin mit Piperin kann zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen führen, da Piperin die Darmpermeabilität stark erhöht. Die verschiedenen Curcumin-Formulierungen wurden nicht alle in gleichem Maße auf Sicherheit getestet (Beleg).

In „In-Vitro-Modellen“ verursachte hochdosiertes Curcumin DNA-Schäden und Zytotoxizität

Bei niedrigen Dosen (wie in vielen Studien oben gezeigt) wirkt es als starkes Antioxidans, das ROS abfängt. Bei hohen Dosen wird vermutet, dass es tatsächlich ROS induzieren kann, was zu DNA-Schäden führt (Beleg).

Viele Bedenken hinsichtlich der Curcumin-Toxizität werden in diesem Schreiben angesprochen (Beleg). Als kurze Zusammenfassung des Artikels, obwohl er sehr lesenswert ist, ist die erste behandelte Frage, dass viele dieser Studien in-vitro durchgeführt wurden. Das heißt unter Laborbedingungen und nicht im realen Leben mit lebenden Organismen.

Da Curcumin im Darm weitgehend metabolisiert wird (Beleg), wurde eine Erhöhung der Blutplasmaspiegel durch oralen Verzehr, um die in den Laborröhrchen verabreichten Konzentrationen zu erreichen, zu diesem Zeitpunkt im Körper (in vivo) noch nicht erreicht. Es ist auch wichtig zu beachten, dass viele Studien (auch welche von oben) bereits einen Verbrauch von 10 g / Tag (das ist viel) ohne negative Nebenwirkungen gezeigt haben (Beleg, Beleg2).

Um höhere Löslichkeitsgrade zu erhalten, wurde Curcumin zusätzlich unter Verwendung von Ethanol als Lösungsmittel gelöst. Es ist unklar, ob die Toxizität und Schädigung der DNA auf Curcumin, Ethanol oder Curcumin + Ethanol zurückzuführen ist. Der beschriebene DNA-Schaden und andere können daher möglicherweise nicht auf die Bindung von Curcumin an die DNA oder deren Interkalation (Einlagerung) in die DNA zurückzuführen sein (Beleg). Interessant wäre es daher, die Wirkung von Curcumin auf die DNA zu sehen, wenn es in Wasser + Hitze gelöst werden würde statt in organischen Lösungsmitteln.

Parkinson-Krankheit

Bei „In-vitro“-Studien erhöhte Curcumin die LRRK2-mRNA und das Protein. LRRK2 ist ein Gen, dessen Expression positiv mit der Parkinson-Krankheit in Verbindung gebracht wurde. Dies könnte theoretisch zu einem erhöhten Risiko für Parkinson führen. Diese Studie legt jedoch nahe, dass dies nur ein Faktor von vielen ist, einschließlich des Alters und der genetischen Veranlagung (Beleg).

Testosteron

Curcumin kann Enzyme hemmen, die am letzten Schritt der Testosteronsynthese beteiligt sind. Dies könnte möglicherweise zu einer Verringerung der Testosteronspiegel bei sehr hoher Konzentration führen. Die Bedeutung dieses Effekts ist jedoch unklar (Beleg).

Die gleiche Studie besagt, dass Menschen bis zu 8 Gramm Kurkuma pro Tag ohne offensichtliche Nebenwirkungen verbrauchen können, da oral konsumiertes Curcumin die Curcumin Spiegel im Blut nicht genug erhöhen kann, um die Testosteron-Synthese zu hemmen.

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Synergie-Effekte

Synergie-Effekte

Die Zugabe von Piperin (aus schwarzem Pfeffer) erhöht die Aufnahme von Curcumin im Blut um 2000% (Beleg).

 

Vorbehalte: Vorbehalte bezüglich der obigen Studienlage

Vorbehalte bezüglich der obigen Studienlage

Viele Studien wurden mit Tieren durchgeführt oder es handelte – vor allem bei den oben genannten Nebenwirkungen – sich um in-vitro Studien (reine Laborstudien). Mehr Studien sind nötig um aussagekräftigere Ergebnisse präsentieren zu können.

 

Bioverfügbarkeit

Curcumin Bioverfügbarkeit in (Kurkuma-)Produkten

Die meisten Curcumin-Nahrungsergänzungsmittel bestehen aus Curcumin und Piperin Mischsachen. Die traditionell dort hohen Curcumin-Anteile sagen aber rein gar nichts aus, da Kurkuma im Dünndarm nur äußerst schlecht resorbiert wird und größtenteils direkt wieder ausgeschieden wird (Beleg).

Daher spielt die Menge des Curcumin keine Rolle. Einzig die Bioverfügbarkeit zählt (Beleg)!

Mit dem BCM-95® Voll-Spektrum-Curcumin soll die Bioverfügbarkeit um den Faktor 7 verbessert sein im Vergleich zu normalem Curcumin aus Kurkuma (Beleg).

Kurkuma oral eingenommen mit Piperin aus schwarzem Pfeffer steigert die Aufnahmerate des enthaltenen Kurkumins um das 20-fache im Vergleich zu nativem Kurkumin (Beleg).

Noch effektiver sind aber Präparate die nach dem Mizell-Verfahren hergestellt wurden (Steigerung der Bioverfügbarkeit um das 185-fache) oder Kapseln in Mikrokristallisation (Steigerung um das 27-fache) (Beleg).

 

Dosierung

Die ideale Dosierung

Curcumin wird an sich schlecht absorbiert. Unter den Methoden, die entwickelt wurden, um das Problem anzugehen, sind die häufigsten (und am häufigsten getesteten) die Kombination von Curcumin mit Piperin (einem Extrakt aus schwarzem Pfeffer) oder die Kombination mit Lipiden (BCM-95®, usw) oder spezielle andere Curcumin Herstellungsvarianten (Mikrokristallisations-Kurkuma, Mizell-Kurkuma) (Beleg).

Um Curcumin mit Piperin zu ergänzen, nimm dreimal täglich 500 mg des ersteren mit 20 mg des letzteren (d. H. 1.500 mg Curcumin und 60 mg Piperin pro Tag) (Beleg).

Zur Ergänzung von BCM-95®, einer patentierten Kombination aus Curcumin und ätherischen Ölen, nehmen Sie zweimal täglich 500 mg (d. H. 1.000 mg / Tag) (Beleg).

Bei Nahrungsergänzungen von Kurkuma Kapseln in Mikrokristallisation oder des Mizell-Kurkumas ist auf die Herstellerangaben zu achten.

Curcumin wird normalerweise zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen (Beleg).

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Abschließende Worte

Zusammenfassung zu den Curcumin Wirkungen

Curcumin ist vorteilhaft bei:

  • Krebs: Leber, Bauchspeicheldrüse, Brust, Darm, Lunge, Prostata, Gehirn, Leukämie
  • Arthritis
  • Trockenen Augen
  • Metalltoxizität (Eisen, Quecksilber, Blei, Selen, Arsen, Zink) und Flouride Toxizität
  • Krankheitsbedingte Entzündung
  • Inflammatory Bowel Disease: Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
  • Schädel-Hirn-Trauma: Ischämie / Reperfusion
  • Magengeschwüre, Magengeschwüre
  • Neuroprotektion
  • Rückenmarksverletzungen
  • Gewichtsmanagement
  • Diabetes / Insulinreaktion
  • Leberschaden
  • Mikrobielle Infektionen: Es ist antimykotisch, antiviral und antibakteriell.

Beachte bitte, dass das Curcumin in Kurkuma nicht in hohem Maße bioverfügbar ist und du deswegen nicht alle Vorteile von Curcumin spüren kannst, wenn du nur Kurkuma einnimmst. Du musst eine bioverfügbare Form von Curcumin nehmen (siehe Bioverfügbarkeit). Der Anteil des Curcumins im Produkt spielt hierbei keine Rolle, sondern nur die Bioverfügbarkeit – sprich wie viel kann aufgenommen werden.

Haftungsausschluss

Die Meinungen in diesem Blog und die zitierten Referenzen dienen nur zu Informationszwecken und sind nicht zur Behandlung, Diagnose oder Verschreibung von Krankheiten oder Zuständen gedacht. Die Informationen können keinen Ersatz für die professionelle Beratung, Behandlung oder Diagnose durch ausgebildete und anerkannte Ärzte darstellen. Lasse dich in gesundheitlichen Fragen von einem Arzt beraten und verändere oder beende keine Behandlungen eigenständig. Ebenso solltest du keine Selbstmedikation durchführen, ohne vorher einen Arzt oder Apotheker konsultiert zu haben.

Empfehlenswerte Curcumin Produkte zum Kaufen

Beim Kauf von Curcumin ist vor allem auf die Bioverfügbarkeit des Produkts zu achten. Der Anteil des Curcumins bzw. der Curcuminoide ist NICHT entscheidend, sondern nur die aufnehmende Menge, die sog. Bioverfügbarkeit. Hohe Aufnahmeraten von Curcumin erzielen Kurkuma Kapseln in Mikrokristallisation und das Mizell-Kurkuma. Auch noch Ok ist Kurkuma mit Pfeffer kombiniert, also Curcumin und Piperin und das BCM-95® Kurkuma.

Abgesehen davon ist auf nichts Weiteres zu achten. Natürlich solltest du dir einen vertrauenswürdigen Händler suchen, mit dem du vielleicht schon früher gute Erfahrungen gemacht hast. Curcumin kannst du als Pille oder als Pulver in reiner Form kaufen oder als Extrakt. Das hängt von deiner Vorliebe ab.

Alles Liebe

Dein Daniel

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